Alles BIO, aber anders: Cilli. Vom Mut zur Veränderung.
Shownotes
Cilli Astner kam mit 23 an einen Hof, der von drei Männern geführt wurde. Im Gespräch mit Steffi Wimmer von der Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein erzählt sie davon, warum es so wichtig ist, sich durchzusetzen, auf sich zu schauen und auch loslassen zu können, wenn die nächste Generation neue Pläne hat.
In dem Projekt "Lebenswirt Landwirtin" geben fünf Bio-Landwirtinnen aus der Region Einblicke, wie Landwirtschaft heute aus weiblicher Perspektive aussieht, was sie an ihrem Job lieben und auch, was manchmal nervt.
Hier geht's zur Geschichte von Cilli und zur Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein
Die Podcastreihe "Alles BIO, oder wie?" ist eine Produktion von Radio BUH im Auftrag der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung, Bereich Zentrale Aufgaben. Die 34 Öko-Modellregionen im Freistaat sind Teil des Landesprogramms „BioRegio 2030“ der Bayerischen Staatsregierung. Damit soll der regionale Öko-Landbau unterstützt werden, mit dem Ziel bis zum Jahr 2030 insgesamt 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch zu bewirtschaften. Die Öko-Modellregionen in Bayern stehen für ökologischen Landbau, ökologische Veredelung und ökologischen Genuss. Sie fördern Wert und Wertschätzung für Akteurinnen und Akteure in den Regionen.
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00:00:00: Ich muss sagen, ich war drei zwanzig und habe in einem Drei-Männer-Haushalt eingeheiratet.
00:00:04: Also die haben halt eine Sache gemacht und ich als Jungs-Mädelkinder da her und möchte auch schaffen.
00:00:09: Und das ist gar nicht gegangen!
00:00:11: Aber ich habe es dann schon durchgestanden weil das meine Überzeugung war, dass das richtig ist.
00:00:25: Heute heißt es wieder alles bio, aber anders.
00:00:27: Mit der nächsten Folge aus dem Projekt Lebenswelt Landwirtin von Steffi Wimmer einer der Managerinnen der Öko-Modellregion Hochries Kampenwand Wendelstein.
00:00:36: Passend zum Jahr der Landwirten im Jahr ist Steffii V besonders inspirierende Frauen aus der Landwirtschaft.
00:00:42: Heute lernen wir Zilli Astner vom Schursterhof in Neubauern kennen!
00:00:47: Seit Jahrzehnte ist der Familienbetrieb biozertifiziert und arbeitet eng mit der Ökomodellregion zusammen.
00:00:53: Neben frischem Obst, der eigenen Streuobstwiesen vermarktet die Familie zum Beispiel auch hausgemachte Marmeladen- und Edelbrände.
00:01:00: Als Zilli auf den Hof kam, war das alles noch ganz anders – aber das hören wir jetzt von ihr selbst!
00:01:06: Viel Vergnügen mit «Vom Mut zur Veränderung».
00:01:15: Du magst du die einfach mal kurz vorstellen, wo wir da sind und wie so der Betrieb bei euch daheim ausschaut?
00:01:24: Also wir sind jetzt auf dem Schusterhof.
00:01:26: Wir haben früher Milchwirtschaft betrieben.
00:01:29: Ich war hier in Karateu für drei zwanzig Jahre alt und habe sieben zwanziger Jahre den Betrieb im Nebenmeerwerb geführt.
00:01:36: Mein Mann ist Maurer, der ist in der Awa gegangen Vollzeit Und ich hab nur noch meinen Schwegervater gehabt.
00:01:42: Die Oma ist schon gestorben gewesen Und da habe ich hauptsächlich den Hof bewirtschaftet, mithilfe von meinem Schwiegervater.
00:01:49: Mein Schwager war noch auf dem Hof, hat mich geholfen die ersten Jahre und mein Mann halt in der Früh und auf Nacht wenn er daheim waren am Wochenende.
00:01:58: Und dann nach siebenundzwanzig Jahren, da war noch mein Mann fünfzig Jahre alt und dort ist dann eine große Umstellung gekommen.
00:02:06: Da hat sein Betrieb zugespart wo er gearbeitet hat als Maurer.
00:02:10: Jetzt ist kein Einahme mehr da gewesen und er hat leider keine Arbeit mehr.
00:02:13: Er kriegt mir fünfzehn Jahre, hat er sich beworben und ist nichts mehr reinkommen.
00:02:17: Den wollte keiner mehr haben?
00:02:19: Wann war das?
00:02:20: Und welcher Jahr ungefähr?
00:02:22: Das
00:02:22: war im Jahr zwei Tausend vier.
00:02:25: Und dann haben wir uns überlegt was man machen, weil so geht es nicht mehr weiter gegangen.
00:02:29: Die Ausgaben sind da drin und die Einnahmen waren nicht mehr da!
00:02:33: Und dann habe ich gesagt, gut.
00:02:34: Jetzt werden wir umeorientieren.
00:02:37: Ich bin noch jünger.
00:02:38: Ich bin sechs Jahre jüngere bei meinem Mann und schaue, ob ich auch aber kriege.
00:02:41: Das hat relativ schnell geklappt.
00:02:44: In der Nähe von einem Betrieb in einer Kantine hab' ich da als Hilfe in der Küche eine Anstellung bekommen.
00:02:53: Auf Vierhundert Euro zuerst.
00:02:55: Dann Teilzeit!
00:02:56: Und dann ist ein Vollzeitsjob draus.
00:02:58: Hätte Wernkinder wenn ich wollte.
00:03:01: Und dann haben wir aber gesagt Zu meinem Motto müssen wir jetzt aber schon was umstellen.
00:03:05: Bei beides geht nicht mehr Vollzeit und die Landwirtschaft, das ist zu viel.
00:03:09: Dann haben wir gesagt, gut dann hören wir mit der Milch behaltung auf.
00:03:13: Es war im Sinne von Jungen weil die haben gesagt so wie mir jetzt das Betriebe machen sie nicht mehr weiter Die Hofübergabe ist auch bevor gestanden.
00:03:23: Und dann haben wir gemacht gleich den Betrieb dass die jungen den so übernehmen wird.
00:03:30: sie sich das vorstellt.
00:03:32: Also habt ihr euch dann mit den Jungen quasi abgesprochen?
00:03:34: Genau.
00:03:35: Wir haben uns mit die Jungen abgesprochen, wie sie das haben wollten und wir sind dann von der Milchviehhaltung weggekommen.
00:03:42: Pachtgrund haben wir alles zurückgegeben, den Eigengrund, da haben wir noch Bewirtschaften, da hat man ein Heuma, das wird verkauft.
00:03:50: und dann haben wir den Schwerpunkt auf unseren Obstgarten gelegt.
00:03:54: Den haben ja mein Mon ist schon immer schon bewirtschaftet aber nicht so professionell wie jetzt.
00:04:01: Wir haben schon mit der selbstem Markt und klar war es angefangen, dann auch die Märkte so aufgekommen.
00:04:07: Und dann haben wir gesagt machen wir da weiter.
00:04:10: Dann ist die Brennerei.
00:04:12: Ist dann fällig geworden, da ist die Audi wacca putt.
00:04:15: Dann haben wir uns gesagt gut, machen wir gleich eine Gescheide.
00:04:19: Und haben wir hier investiert und haben dem Zweig Obst draufgefahren.
00:04:25: So ist das entstanden!
00:04:27: Ich bin in Davatanger und du habt den Vollzeitjob auch nochmal.
00:04:30: Also waren wir finanziell auch wieder einen guten Tag gestanden.
00:04:33: Und mein Mo hat Gott sei Dank auch eine Teilzeitstelle gekriegt und habe das sechzehn Jahre als Vollzeitkraft in der Kantine gearbeitet.
00:04:44: Dann war es so, dass ich gesagt habe mir reicht's jetzt an hier jetzt wieder auf.
00:04:48: da bin ich kurz vor der Rente gewählt und hab gesagt, ich bringe mich jetzt daheim wieder mehr ein und dann kann meine Schwiegertochter wieder in die Arbeit gehen.
00:04:58: Die Frohne, die ist in der Bank.
00:05:00: Die macht den ganzen Schreib-Sahen und Computer und alles das, wo ich überhaupt nicht mal gehe oder nicht gehen kann.
00:05:07: Aber ich habe andere Fähigkeiten los, was ich tun kann.
00:05:11: Und so ist es eine schöne Teamarbeit und eine runde Sache.
00:05:17: Das Herz ja auch so, oh, es war das alles wirklich als Teamwork!
00:05:21: Entstanden und nicht.
00:05:23: Und er hat auch geschafft, alle anderen haben ausführen müssen.
00:05:26: Das ist ja manchmal so.
00:05:28: Ja das ist manchmal so... Es war nicht einfach, muss ich jetzt dazu sagen.
00:05:32: Mein Mann war sehr verwurzelt mit der Tierhaltung und seinem Bauernmuffel.
00:05:36: Den ist sehr schwer gefallen.
00:05:39: Aber durch das, dass mein Sohn schon so weit waren in die Stadt lächer, dass er übernehmen mag, hat er nie viel geholfen.
00:05:46: Und mir zwar, meine Boar und ich, wir haben meinen Mann also gut Ich führte und er mir klargelegt, dass das eigentlich die Lösung ist.
00:05:56: Im Nachhinein vollkommen richtig!
00:05:59: Weil jetzt halt müssen wir aufhören... Die Kier darf man immer auch hängen, die Vorschriften was es gibt.
00:06:05: Das war nicht mehr machbar gewesen.
00:06:07: Und so haben wir das im Vorfeld schon gut über die Püne gebracht.
00:06:11: Auch die Übergabe ist wunderbar gewesen.
00:06:14: Es hat alles geklappt.
00:06:15: Bevor mein Mann schon in Rente gegangen ist, haben wir die Übergabe gemacht dass wenn er dann in Rente ist, nicht mehr als Unternehmer dasteht.
00:06:23: Weil da hast du ja wieder viel Papier gekriegt zum Machen und dann war er sehr normal an Rente gegangen und die Jungen haben das schon übernommen und führen das jetzt weiter.
00:06:39: Du bist ja quasi auch in Rnte, sag ich
00:06:43: jetzt mal?
00:06:43: Ja!
00:06:43: Aber das heißt ja nicht, dass du nix mehr machst.
00:06:46: Kannst du vielleicht mal so einen Einblick geben wie ein Tag bei dir ausschaut Also vielleicht ein Tag im Sommer und jetzt einen Tag im Winter oder so.
00:06:56: Machen wir mal gleich im Winter, da kann ich bis auch die schlafen.
00:06:59: Das ist das schönste für mich, dass sie ausschlafen wollen!
00:07:03: Dann tu' ich je früh, dich mit meinem Ohr und Zeit umgelesen Und dann können wir die mir ums Mittag essen.
00:07:09: Ab und zu koche ich für die Enkelkinder.
00:07:12: Wenn die Frone in mein Schwiegerdochter in der Arbeit ist, dann übernimm ich's mittagessen Alles nach Hauptsprache Nicht regelmäßig Sondern nur wenn es notwendig ist der ja zweimal ins Sport in einer Studio, jeweils eine Stunde, zweimal in der Woche.
00:07:26: Das teilen wir auch immer ein.
00:07:28: Dass ich für mich was mache.
00:07:30: Spaziergänge im Winter, da wo es noch so Hausarbeit aufhält und sonst ist nicht so viel los.
00:07:38: Und im Sonnensommer...
00:07:41: Da ist dann viel Gartenarbeit an Garten und rund ums Haus.
00:07:45: Das erledige ich alles!
00:07:47: Weil meine Schwiegedochter, die mag das nicht so gern Bin ich froh drüber, dass ihr das noch mal habt.
00:07:52: Weil ich liebe es!
00:07:53: Das ist dein Verantwortungsbereich?
00:07:55: Genau
00:07:56: oder habe ich ein
00:07:59: Freihand und sind immer zufrieden mit mir.
00:08:03: Ja und da haben wir einen Garten auch umgestaltet.
00:08:06: Da haben wir Hochbeete jetzt drin die Comerci bewirtschaften.
00:08:09: also wir haben eigentlich drei-viertel Jahre Gemüse vom Garten.
00:08:14: Und bis Weihnachten haben wir Fälzerlau gehabt und im Frühjahr am Februar März kommt er erst schon wieder.
00:08:19: Und davon liebt dann die ganze Familie.
00:08:21: Ja, wir haben zwei Haushalte und das können wir alles obdecken.
00:08:25: Und da hat man im Sommer schon viel Arbeit.
00:08:27: aber ich teile mir auch dann bei Freizeit ein.
00:08:30: Ich mag gern Radl fahren, ich tue gerne Schwimmen.
00:08:32: Im Sommer wenn es recht heiß ist, fahre einen Sitz und schwimme.
00:08:35: Arbeit und Freizeitswert eithalten.
00:08:37: Das nix, kurz Kind!
00:08:39: Das ist ja echt schön.
00:08:40: Ich finde, das hört man auch seitens, dass du dir wirklich dann also bewusst Zeit verdienen willst?
00:08:45: Warst du schon immer im Ruhestand?
00:08:50: Das war jetzt erst seit ich ein Dauerganger bin.
00:08:54: Da ist mir das etwas in den Kopf gekommen, dass ich für mich auch was tun muss.
00:08:59: Weil früher habe ich überhaupt keine Zeit gehabt.
00:09:02: Hof-, Haus-, Garten-, Kinder.
00:09:05: Da war keine Zeit, leider.
00:09:07: Und das beruhe ich heute schon bis sich nachhinein wenn es ändern kann da die Domainung für die Kinderzeit aufbringen.
00:09:14: Und früher war halt viel Handarbeit.
00:09:17: Unser Hof, der war noch nicht so modern aufgestellt.
00:09:21: Wir haben viel Hand Arbeit gehabt und waren jetzt hier arbeitsintensiv.
00:09:25: Aber jetzt denke ich mal, ich habe das alles hinter mir, ich hab das alles gut geschafft.
00:09:29: Ich soll es auch wieder so machen bis auf eine kleine Veränderung.
00:09:33: Jetzt nehme ich mir Zeit für mich.
00:09:34: Das geht locker!
00:09:37: Die haben auch die Jungen vollstes Verständnis für das.
00:09:39: Das ist also ein Schädelstudio.
00:09:41: Erlaubst du?
00:09:42: Ich glaube, das ist das Wichtigste.
00:09:43: Ja!
00:09:44: Das erlaubt man.
00:09:45: Und was dattest du dann der nächsten Generation?
00:09:48: quasi raten?
00:09:50: Raten brauche ich nicht mehr viel weil es geht schon die Wege, wo ich so gespür dass das so sein sollte.
00:09:57: Mein Puder ist auch wie ich.
00:10:00: Der mag gern arbeiten, der mag gerne viel arbeiten, aber auch seine Freizeit und sein Vergnügen und sein Hobby.
00:10:06: Und der ist Musiker, zweiter Vorstand in Musikkapelle, das liebt er.
00:10:11: Und der ist genauso wie ich, der mag auch Arbeit und Freizeit.
00:10:15: Das kann man sehr gut kombinieren, wenn man sich das gut einteilt.
00:10:19: Weil die Arbeit teilt man sie ja ein.
00:10:21: Da kommen Sie die Freizeiten mit einplanen!
00:10:24: Es gibt mir wieder mehr Energie für die Arbeit.
00:10:27: Wirklich?
00:10:28: Das ist wichtig... Haben Fui einfach unterschätzt
00:10:33: früherer?
00:10:33: Die haben das glaube ich nie so.
00:10:35: eingeteilt?
00:10:36: Nein.
00:10:36: Und haben das auch nicht können, weil die alten Teile oft nicht dahinter gestanden sind.
00:10:41: Da hat es nur keinen arbeitenden Arbeiten für den Hof und selber ist man auf der Strecke geblieben.
00:10:47: Wir haben ein Hausschirren.
00:10:49: wird also meine Träume an viele in der Füllung gegangen?
00:10:52: wir haben noch ein Bad und wie ich als Arbeiten aufgeht habe, habe ich gesagt, ich möchte jetzt eine neue Küche!
00:10:59: Der Traum ist in der Völlung gegangen.
00:11:01: Ganz schön ja.
00:11:10: Was findest du besonders bereichernd an deiner Arbeit?
00:11:15: Alles, was ich mache wird wertgeschätzt von allen Familienmitgliedern und ich selber bin auch sehr zufrieden.
00:11:22: Alles, wo sie so machen macht mir Freude und die Enkelkinder, die schätzen das auch sehr wenn es bei der Oma essen dürfen.
00:11:31: Das ist toll!
00:11:32: Also die Wertschätzung ist
00:11:35: dir wichtig
00:11:36: und die gibt's genau.
00:11:37: Die gibt's, die kriege ich gestehen Ich bin da total in dem Team drinnen.
00:11:44: Wir sind ein eigener Team, familiär und betrieblich.
00:11:48: Das merkt man aber auch noch außen.
00:11:51: Also wir wirken immer sehr entspannt.
00:11:54: Ja?
00:11:54: Das waren ja manche, die sagen, ich habe echt gar keine Zeit!
00:11:56: Aber dann werden sie es mit dazwischen schieben und bei euch merken wir das auch.
00:12:00: Und ich bin ein positiver Mensch.
00:12:02: Ich bin sich das immer als positiv von den Problemen geben.
00:12:05: Die lassen jetzt auf mich zu gehen machen, wenn's doch so ist, dann finden wir Lösungen.
00:12:09: Und haben wir bis jetzt immer noch eine Lösung gefunden und auch eine Lösung, wo ich dahinterstehe kann.
00:12:15: Wo ich zufrieden bin.
00:12:17: Weil irgendwas mache, was ich nicht selber dahinterstelle und sage das ist jetzt das Richtige.
00:12:24: Das steht mir dagegen.
00:12:26: Das mache ich ja nicht mehr.
00:12:29: Ich habe eigentlich immer meine Vorstellungen durchgesetzt.
00:12:33: Ich hab das zwar früher sehr kämpfen müssen, aber jetzt wird dann das rumfahren was für alle Familienmitglieder das Beste und die haben das auch eingesehen.
00:12:44: Die haben das schon gesagt, das war ja schon gut so.
00:12:48: Und das ist dann immer wieder Bestätigung für mich dass sie meine Ziele durchgesetzt haben.
00:12:54: Und wenn du sagst, dass sie kämpfen müssen gegen wen vor allem oder wo hat da die meisten Widerstände
00:13:00: gehen?
00:13:01: Ja.
00:13:01: Man muss sagen ich war drei zwanzig und habe in einem Drei-Männer-Haushalt Eikeirat.
00:13:06: Das war mein Mo, meine Schwager der Bruder vom Mo und mein Schwiegervater.
00:13:12: Und die waren sehr dominant.
00:13:14: Also die haben halt einer gesagt gemacht und ich als Jungs Mädel hinterher und möchte auch schaffen.
00:13:19: Und das ist gar nicht gegangen!
00:13:21: Also mein Mo ist immer hinter mir gestanden Da konnte ich überhaupt nichts und wir haben immer zusammen geholfen, mit zwei an heute noch.
00:13:29: Ich habe dann schon immer so führen können, dass es richtig ist wo er vielleicht noch nie zu gesehen hat das richtig ist.
00:13:36: aber ich hab das schon im Kopf gehabt und habe gewusst das kann nicht schief gehen, das passt so.
00:13:43: Und die anderen zwei Männer da hat sich halt ein bisschen gehackt sagen wir mal so.
00:13:48: Aber wie gesagt, ich habe das dann schon durchgestanden Weil das meine Überzeugung war, dass es richtig ist.
00:13:57: Sehr starke Frau!
00:13:58: Ja, kann man schon sagen?
00:14:00: Habe ich sein müssen, weil ich sage der Betrieb hat das gebraucht und die Familie.
00:14:07: Die haben's früher nicht einfach gehabt, mal zu dazusagen.
00:14:10: Wir haben sie nicht einfach gemacht und darüber wieher müssen.
00:14:14: Das war mein Lebensaufgabe.
00:14:16: So sich ich das halt.
00:14:17: Zerschiebe mir da so... Rückblickend zur Sonne konnte, dass das auch alles irgendwie sinnvoll war.
00:14:23: Ja?
00:14:24: Sehr sinnvoll!
00:14:24: Das war so geplant vorum.
00:14:27: Was sind Situationen die die Nerven kosten?
00:14:30: Gibt es die auch oder bist du einfach rundherum zufrieden mit allem...
00:14:35: Es gibt schon was mit Nerven.
00:14:39: Ja mein Mot hat sich ein bisschen verändert.
00:14:40: mal jetzt schulde zu sagen.
00:14:41: Mein Mot der hat einen Schlag am Fall fast gehabt.
00:14:44: Der hat seine Lebensweise ein bisschen verändern müssen Und da verändert sich natürlich der Mensch auch ein bisschen.
00:14:51: Er ist nicht mehr so frei und so losgelöst wie früher.
00:14:57: Der ist eher nüchtern, ja er kann sein Freude nicht mehr sagen.
00:15:03: Er konnte die Freude, wo er hat, guter nicht mehr zuzahlen, zukommen zu sagen.
00:15:08: Das ist Schott!
00:15:09: Er gefreut sich schon aber er kann es nicht mehr zahlen und nicht mehr leben.
00:15:15: Das bremst mich dann wieder ein bisschen ein Und das ist Schot, weil es braucht's normal nicht.
00:15:21: Er hat doch keinen Grund dazu.
00:15:22: Ja da kommen wir dann von außen an.
00:15:25: Das kann man dann nicht ändern, gell?
00:15:27: Aber die Ändersten wollen wir so nie.
00:15:29: Sieht
00:15:29: man natürlich trotzdem als Frau irgendwie in seiner Verantwortung, dass das irgendwie alles
00:15:35: gut ist oder?
00:15:35: Ja und ich bin... Da gemacht sie jetzt eigentlich ein bisschen bemerkbar.
00:15:40: Weil ich bin Dono Jünger und bin die Filme fit, gesund habe ich jetzt auch noch ein bisschen mehr Zeit wie früher und kann nunmehr was erleben.
00:15:50: Aber einiges geht heute nicht mehr so, wie ihr gerne meint.
00:15:53: Sagen wir mal so.
00:15:54: Wir machen schon Urlauben und Wanderreisen, aber nicht mehr in dem Umfang, wie es ihr gerne hätte.
00:16:03: Verstehe?
00:16:04: Ja!
00:16:05: Dass das schweift...
00:16:06: Und allein mag man nicht so gern Urlaub machen oder Furt fahren oder Furcht gehen.
00:16:10: Man macht's dann schon weil er braucht es für mich selber.
00:16:14: Aber in der Regel war es schon schön, wenn man zuzwort das Unternehmen erkannt.
00:16:19: Ja klar!
00:16:21: Und das einzige was die Nerven herkostet?
00:16:27: Sonst folgt mir nichts an.
00:16:28: Also in deiner Arbeit gibt's nix was die sonst nervt.
00:16:32: Na, sehr schön!
00:16:38: Das Thema ist ja quasi auch die Rolle der Frau im Landwirtschaft.
00:16:44: Möchtest du da noch etwas loswerden?
00:16:45: Nein, muss mich den nur losweren... Ja, ich habe halt in der Gemeinde oder im Dorf nicht so einbringen können wie man andere.
00:16:56: Weil mein MOBA engagiert ist im Zempel in Vereinen Im Spielmannszug hatte ich eine große Drohme geschlagen.
00:17:05: fast fünfzig Jahre war viel unterwegs und da hab' ich ihn dann immer fortgeteilt.
00:17:11: Also du hast ja meinen Rücken frei gehalten?
00:17:13: Ja, wir haben total den Rücken freigegehalten aber ich habe meine Kinder dazu für die da oder Instrumente lernen dürfen, dass sie wenigstens dann als sehr eingebunden seiner in der Dorfgemeinschaft.
00:17:25: Und das ist aber jetzt nichts?
00:17:27: Oder bereust du es im Nachhinein?
00:17:29: Das beräuchte ich nicht.
00:17:29: Nein, weil ich habe gesagt, beide können mir nicht fort.
00:17:34: Oma war gar nicht da, obwohl der Opa, der war genau gleichwertig wie eine Oma.
00:17:39: also der hat die Kinder gewickelt Weil wir wollten ja fortgehen.
00:17:42: Wir waren damals, haben wir noch nicht so bald fortgekommen wie ein Heizutag und da war mir Jo und verliebt und da wollten wir fortgehen und das haben wir alles gingen.
00:17:52: Wir haben zum Tanzen voll gegangen und da oben hat die Kinder auf Nacht ins Bett brucht und gewickelt und aufpasst und gefordert.
00:18:01: Wahnsinn!
00:18:02: Das ist aber selten.
00:18:03: Das ist sehr selten und es rennt hier hoch und der hat gesagt ihr liebt unsere Kinder... Und hat was für die Kinder gemacht.
00:18:10: also der?
00:18:11: Der war ein super Opa.
00:18:13: Schön!
00:18:14: Und so ist das dann so passiert.
00:18:15: und wie gesagt, mir geht nichts ab.
00:18:19: Ich bin froh, dass es so gekommen ist.
00:18:21: Ich habe meine Vorstellungen gehabt die hab ich eigentlich alle umgesetzt.
00:18:25: Aber jetzt kein Projekt wo ich sage, das ist nicht geklappt.
00:18:28: Ich hab viele Projekte entmau gesetzt wo ich umgesetzt hab mit meiner Familie natürlich aber ich war der treibende Punkt und ich hab paar Ideen gehabt da Und man hat gesagt, das machen wir jetzt besser.
00:18:42: So machen wir es.
00:18:43: und auch einen Sichtschutz vor dem Haus zum Beispiel habe ich mir vorgestellt, weil wenn wir das machen könnten dann bin ich als Spinner gesteilt worden von meinem Ohr.
00:18:54: Du spenst da doch gesagt!
00:18:56: Und jetzt ist's wunderbar.
00:18:58: Aber da hab' ich mich nicht abbringen lassen?
00:19:00: Ja, hab' mich nicht aufbringen lassen bei diesen wo ich völlig überzeugt war dass dies das Richtige ist.
00:19:07: Das ist glaube ich gut, weil manche trauen sie einfach dann nicht.
00:19:10: Weil die eben
00:19:10: als Spinner bezeichnet werden oder irgendwie?
00:19:13: Oder was sagen denn die Nachbarn und die anderen?
00:19:16: Na da hab' ich schon auf mich selber gehört.
00:19:19: Du bist echt eine sehr inspirierende Frau.
00:19:22: Danke!
00:19:22: Guck mal Sie ein Beispiel nehmen.
00:19:25: Ja... So ist das bei uns gelachsen.
00:19:27: Schön.
00:19:28: Ja, ich freu mir auch.
00:19:30: Es ist wirklich und Der Hof steht jetzt wunderbar da.
00:19:33: Mein ganz früher war der in Frauenhand, meine Schwiegermutter.
00:19:37: Die hat den Hof geführt, da waren nur Frauen am Hof und dann ist mein Schwiegervater dort hergekehrt.
00:19:43: Der ist von großem Bau nachher gekommen und ich bin auch von einem Vollerbeab hierher gekommen.
00:19:48: Und dann hat er halt das aufgebaut immer.
00:19:52: Immer was kriegt wenn sie wieder Geld gehabt haben wie du was kriecht oder was baut.
00:19:56: Und so haben es mein Moniat gemacht.
00:19:57: wir haben immer investiert.
00:19:59: Bloß nicht ein Stoi!
00:20:01: Und das war im Nachhinein sehr gut, weil nachher hat er uns nichts mehr reinbrauchen.
00:20:05: Dann war es dann nicht so abhängig?
00:20:06: Ja
00:20:07: genau.
00:20:07: Da haben wir gesagt da ist eh nix mehr verloren beim Stoi.
00:20:11: Da können wir jetzt den Weg tun und dann haben wir eine gute Lösung gefunden.
00:20:15: Wir haben dann dieses Mittelstück von unserem Hof komplett weggerissen und dort haben sie in Froni eine Wohnung gebaut.
00:20:23: Und so sind wir jetzt halt... Wir haben unseren Bereich, die Jungen haben ihren Bereich.
00:20:28: Und dem ersten Stock ist auf Verbindungstür Und das ist so basic.
00:20:32: Jeder kocht für sich und wenn man zusammengeminkt, gehen wir zusammen.
00:20:36: Na da habt ihr echt eine schöne Lösung.
00:20:39: Ja oder?
00:20:39: Ja!
00:20:40: Das hat dir ja einfach alles so richtig ergeben.
00:20:41: Hat sie richtig er geben, ja.
00:20:51: Und wie schaust du in die Zukunft?
00:20:52: also was dazu dir wünschen?
00:20:55: oder...
00:20:56: Wünschen dass mal Oleg Sundplänen das so weitergeht wo es so her schaut jetzt und dass sie lange mithelfen können.
00:21:03: Das ist mir am wichtigsten dass die Familie gut aufwächst.
00:21:08: Aber wie du dir jetzt schaust, bist du sehr optimistisch in den Zug.
00:21:11: Ja, sehr!
00:21:12: Weil ich habe jetzt einen Betrieb abgekommen und wir haben ihn super gemacht oder es hat so best.
00:21:16: Es war schon so kurz alt ist aber jetzt gehts anders weiter und die Jungen haben andere Ideen.
00:21:22: Es geht anders weiter, aber es geht schier weiter.
00:21:25: Und da kann ich jetzt beruhigt loslassen und in die Zukunft schauen weil ich weiß das glaubt wunderbar
00:21:31: Das ist schön, weil ich glaube dieses dann auch wieder.
00:21:33: was Dass wir das loslassen, nicht so leicht.
00:21:37: Das macht...
00:21:38: Das habe ich früher mitgekriegt von anderen Frauen und Beirinnen.
00:21:42: Die haben immer Seft noch in der Hand gehabt und die junge Frau war nichts wert.
00:21:46: Das wollte ich auf keinen Fall sagen.
00:21:48: Und ich kann es loslassen!
00:21:50: Und die Aufgaben wo mir nur zu stehen oder mir noch zugewandt werden, die kann ich erfüllen.
00:21:57: Das ist schön wenn ich das machen darf aber wenn jetzt jemand sagt du mach was anderes dann bin ich sofort dabei.
00:22:04: Da bin ich schon sehr entgegenkommen.
00:22:06: Ah, flexibel auch?
00:22:07: Genau!
00:22:08: Und ein Respekt kehrt hier auf zu einer jungen Frau und den krieg ich auch zurück... ...und das ist das euer Wichtigste, dass man Respekt voneinander hat.
00:22:16: Man kann das nur gut gehen.
00:22:17: Dass man einem anderen Diskurs sieht und die stärken und nicht hier irgendwie angegriffen fühlt oder
00:22:26: so?
00:22:26: Ja gar nicht!
00:22:27: Durch das, dass ihr nicht einfach kaputt seid, wird er hergekommen.
00:22:32: Das ist in mir drin.
00:22:33: und dann haben wir gedacht, so darf es nicht weitergehen noch mehr.
00:22:37: Ich hab voll Durma müssen und heizutockt an die Frauen gehen, die dann das nicht mitmachen.
00:22:44: Die dann da sagen zu machen, ich mach das mal nicht mittige, aber das habe ich nicht gemacht.
00:22:49: Das war mein Niesenklemmer.
00:22:51: Aber das ist genau der Knackpunkt, dass die Frauen jetzt so emanzipiert oder... Ja?
00:22:58: Die wissen halt, sie sind auch nicht abhängig
00:23:02: vom Mo.
00:23:03: Und das ist ja positiv.
00:23:04: und dann scheitert's heute oft an der Kommunikation oder
00:23:08: ...
00:23:09: Genau daran dass man irgendwie nicht zusammenkommt mit seinen Vorstellungen wie es in der Landwirtschaft heute ist.
00:23:16: weil ich glaube da sind oft diese ganz klassischen Euden Rollenbilder noch.
00:23:20: Ja die Frau ist heute in der Küche und zu und der Mo schafft O und das geht halt einfach.
00:23:27: Nein, das geht nicht mehr.
00:23:29: Die Frauen haben gut ausgebildet.
00:23:31: Geht die verstehen was?
00:23:32: Das ist ja nicht so wie früher, dass du gleich heiratest.
00:23:36: Wir hatten auch eine Ausbildung gehabt.
00:23:40: Ich habe auch gute Ausbildungen gehabt.
00:23:43: Normale Schuhe, dann in die Klosterschule Altenhöhenau und drei Jahre ... Leere, also in die ländliche Hauswirtschaft hat es damals noch gegeben.
00:23:53: Heute gibt's nur noch ein Hauswirtschaft?
00:23:55: Echt da hat es einen Unterschied gegeben aus dem ländlichen
00:23:58: und städtischen Hauswirtschaft.
00:24:01: Das war damals an zwei verschiedenen Klassen.
00:24:04: Und dann war ich auf Schloss Amarang nochmal und habe bei der Baronengabe nochmal aufgelehnt.
00:24:11: Da war mein Vater sehr bedacht darauf dass mir Kinder eine gute Ausbildung geben.
00:24:17: Ja, und dann hab ich da auch gute Ausbildung gehabt.
00:24:19: Aber vielleicht hat deswegen das ... dass ich dann das alles so geschafft habe?
00:24:24: Dass du so selbstvertrauen gehabt hast?
00:24:26: Genau!
00:24:27: So wie gehabt.
00:24:28: Und ich war zweite Kind vor fünf Kindern.
00:24:30: Das ist vielleicht ... Ich denk aber die Erstgeborenen haben stärker wir die Nachfolger nicht, Kinder.
00:24:36: Meinst du?
00:24:37: Habe ich das Gefühl, mir waren fünf Kinder?
00:24:39: Mhm.
00:24:40: Also mir waren bloß zu zweit.
00:24:42: Ich bin da auch die Erste.
00:24:44: Die ersten haben
00:24:45: immer
00:24:46: mehr Verantwortungsgefühl.
00:24:48: Ja, das stimmt.
00:24:49: Die haben immer die Aufgabe ja, dass sie dann für die Kleiner ein bisschen sorgen und so.
00:25:00: Für alle, die jetzt irgendwie mit Hofnachfolge beschäftigen oder so?
00:25:04: Ich glaube, deine Einstellung ist da so gesund-und vorbildhaft.
00:25:09: Das sieht aber manche Beispiel nehmen.
00:25:11: Ja
00:25:12: war schön!
00:25:12: War wirklich schön einfach loslassen.
00:25:15: Die Jungen machen
00:25:15: es für alle leichter.
00:25:16: Macht's für alle leichter auch, für die alten Leichter.
00:25:20: Nimm mal die Verantwortung und sag die jungen Leute, die haben Ideen.
00:25:24: Die machen das, die machen es anders.
00:25:26: Aber bestimmt genauso gut wie mir auch.
00:25:29: Ja man glaub ich braucht da einfach auch Vertrauen dass
00:25:34: wir das
00:25:35: kennen und
00:25:36: weiter geht.
00:25:36: Und wer kennt ja seine eigenen Kinder?
00:25:38: Mir weiß ja, wer dich gestreckt hat!
00:25:40: Und dann kann man eigentlich schon die Zügel in die Hand gehen.
00:25:45: Aber das ist irgendwie schön finde ich jetzt auch für mich...
00:25:48: So.
00:25:48: Ja, da war ich positiv getan hier.
00:25:50: Positiv
00:25:51: und aber auch fürs Leben generell.
00:25:53: Dass man sich halt einfach vertraut... ...und dass man nicht an sowas so festholt wie jetzt zum Beispiel eine Milchverhaltung, was ja manche bis heute
00:26:03: noch machen.
00:26:04: Und wo man sagt,
00:26:06: für wen weiß ich nicht?
00:26:08: Für wen nicht?
00:26:09: Bestimmt kann ich Nachfolger nicht mehr.
00:26:11: Da haben sie gesagt, ich mache mir nicht weiter, nur weil du zu meinem Hoch sagst die machen so nicht weiter dann ändert man doch gleich was und errichtet man sich so, dass die weitermachen in die richtige Richtung.
00:26:24: Ja.
00:26:24: Für Mastoyer?
00:26:26: Und das haben wir gemeinsam gemacht!
00:26:28: Das gibt da ja... Gibt Zuversicht nicht so eine Geschichte.
00:26:32: Und im Haus wenn der Friede da ist, der Frieden im Haus ist das Brüstegut.
00:26:36: Ja und da hat jeder einen Anteil.
00:26:38: also jeder muss wahrscheinlich auch mit Sicht zufrieden sein und irgendwie dann ... und wenn es etwas gibt dann das auch kommunizieren.
00:26:46: Ja, das ist die Grundlage.
00:26:47: Wenn man das mächt, dass es funktioniert, dass mehrere Generationen am Hof sind und so sehr erschien, dann muss man das glaube ich so sehen.
00:26:55: Vielen Dank für dieses
00:26:56: Gespräch!
00:26:57: Gerne!
00:26:58: Ja eine sehr schöne Lebensgeschichte, die hoffentlich noch lange genauso stark weitergeht.
00:27:02: Vielen dank Zilly und natürlich Steffi für das inspirierende Gespräch.
00:27:06: Ich freue mich schon auf die nächste Folge von Alles Bio, aber anders denn dann ist wieder eine starke Landwirtin zu Gast.
00:27:12: Bis dahin macht's es gut!
00:27:13: Servus für heute sagt Evi Dettel.
00:27:24: Die vierunddreißig Ökomodellregionen im Freistaat sind Teil des Landesprogramms Bioregio-Zwanzig-Dreißzig der Bayerischen Staatsregierung.
00:27:31: Damit soll der regionale Ökolandbau unterstützt werden mit dem Ziel bis zum Jahr zwanzig dreißig insgesamt dreißich Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch zu bewirtschaften.
00:27:41: Die Ökomodellregionen in Bayern stehen für ökologischen Landbau, ökologe veredelung und ökologisten Genuss.
00:27:48: Sie fördern Wert- und Wertschätzung für Akteurinnen und Akteure in den Regionen.
00:27:52: Weitere Infos finden sie in den Shownotes und Online unter www.ökomodelregionen.bayern.
00:27:57: Alles bio oder wie ist eine Produktion von Radio Buu im Auftrag der Bayerischen Verwaltung für ländliche Entwicklung bereicht zentrale Aufgaben.
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