Alles BIO, aber anders: Sandra. Zwischen Schreibtisch und Hühnerstall.
Shownotes
Steffi Wimmer trifft heute Sandra Höß vom Biohof Höß - einem Familienbetrieb im Ortskern von Rohrdorf mit eigenem Hofladen. Sandra geht neben der Landwirtschaft auch noch einem ganz anderen Beruf nach, der ihr aber auch auf dem Hof hilft - ein Leben zwischen Schreibtisch und Hühnerstall.
In dem Projekt "Lebenswirt Landwirtin" geben fünf Bio-Landwirtinnen aus der Region Einblicke, wie Landwirtschaft heute aus weiblicher Perspektive aussieht, was sie an ihrem Job lieben und auch, was manchmal nervt.
Hier geht's zur Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein.
Die Podcastreihe "Alles BIO, oder wie?" ist eine Produktion von Radio BUH im Auftrag der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung, Bereich Zentrale Aufgaben. Die 34 Öko-Modellregionen im Freistaat sind Teil des Landesprogramms „BioRegio 2030“ der Bayerischen Staatsregierung. Damit soll der regionale Öko-Landbau unterstützt werden, mit dem Ziel bis zum Jahr 2030 insgesamt 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch zu bewirtschaften. Die Öko-Modellregionen in Bayern stehen für ökologischen Landbau, ökologische Veredelung und ökologischen Genuss. Sie fördern Wert und Wertschätzung für Akteurinnen und Akteure in den Regionen.
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00:00:00: Wie ich die Landwirtschaft gemacht habe, haben wir ganz viel zu mir gesagt.
00:00:03: Man ist jetzt schon Landwirtschaft wirklich!
00:00:05: Also dass der Frau Landwirtschaft schön macht.
00:00:07: Am Anfang werden wir vielleicht auch mal komisch hochschauen wie man auf dem Bullock sitzt und so.
00:00:11: aber im Mittlerweile sieht es ja viel besser etabliert als so viele Frauen die in der Landwirtschaft arbeiten und das ist ja total wichtig weil Frauen haben ganz andere Vorzüge in der landwirtschaft oder können sie ja ganz anders helfen?
00:00:23: Männer haben natürlich alle nicht stärken aber ich glaube dass man gerade mit der Arbeit mit den Tieren sich doch ganz gut ergänzen kann.
00:00:32: twenty-sixundzwanzig ist das Jahr der Landwirtin und drum heißt heute wieder alles bio, aber anders Lebensweltlandwirtinnen.
00:00:40: Steffi Wimmer eine der ManagerInnen der Ökomodellregion Hochries Kampenwand Wendelstein trifft heute Sandra Hös vom Biohof Hös einem Familienbetrieb im Ortskern von Rohrdorf mit eigenem Hofladen.
00:00:52: Sandra geht neben der Landwirtschaft auch noch einen ganz anderen Beruf nach, der inhaltlich aber auch ihre Arbeit auf dem Hof unterstützt.
00:01:01: Mehr über dieses Leben zwischen Schreibtisch und Hühnerstahl hört ihr jetzt.
00:01:05: Hallo Sandra, ich freu mich total, dass ich halt bei dir sein darf!
00:01:08: Vielleicht möchtest du einfach mal kurz sagen wo wir halt sind?
00:01:11: Ja hallo Steffi, ich freue mich auch, dass du da bist bei mir und meine Hühners.
00:01:15: Wir sind im Hühnauslauf von meinen Sechzig-Hühnern.
00:01:19: Ich bin Landwirtin nebenbei, also ich helf zu Hause mit.
00:01:22: Ich bin hauptberuflich als Diplomverwaltungswirtentätik und noch da arbeit eben auch manchmal am Wochenende immer wenn heute Zeit ist und natürlich bei China alltäglich ist diese Versorgung von den Tieren natürlich gefragt.
00:01:35: Und wie hast du das Betrieb?
00:01:37: Wir sind der Biohof Höstenrohrdorf.
00:01:39: Wir haben Ründer im Mutterkuhhaltung und Legehennen, also Hühner mit Guckl dabei.
00:01:45: Wir verkaufen die Eier und wir haben eben auch Rindflaschen zum Verkaufen und machen Direktvermarktungen über unseren Hofladen in der Erzmitte.
00:01:52: Wie lebt
00:01:53: sich es für dich als Landwirtin?
00:01:55: Also wie ist das so?
00:01:57: Es lebt sie sehr schön.
00:01:58: Wir finden ihr ein sehr schönes und privilegiertes Leben.
00:02:01: aber natürlich muss man jetzt Sagen, dass man auch noch dann raus muss wenn es ringt oder wenn's nicht schön ist.
00:02:07: Und auch wenn man stressigen Arbeitsdach kappt hat und gerade bei unseren Oberbayern in der Region wo wir sind haben sehr viele Betriebe die Haupterwerb oder dann neben Erwerb gerade die Jüngeren Leid des Machen und da ist es dann halt schon schwierig Arbeit und Landwirtschaft unter Ohrenhut zu kriegen.
00:02:23: Ja und ich bin sehr gerne bei mir nicht hinterher.
00:02:27: Ich mache die Arbeit sehr gerne, ich bin auch sehr gerne beim Rinder.
00:02:29: Wir haben das ganze Jahr über draußen nur im Winter sind es herinnen.
00:02:34: Da haben wir den Auslaufboxen und im Sommer haben sie auf der Olm oder auf unsere Betriebs eigenen Flächen.
00:02:38: Das ist eine sehr schöne Arbeit weil die Tiere haben ganz viel zurückgegeben von dem was man gibt.
00:02:43: Aber natürlich muss man eben auch nach einem stressigen Arbeitsdorf da sein, die Hühner verswangen.
00:02:48: Und ich sage mal ohne Unterstützung vom Partner von Familie ist das eigentlich fast nicht möglich weil einmal was ungeplantes in der Arbeit vorkommt dass man vielleicht mal nicht pünktlich warm kommt.
00:02:57: und kannst du jetzt mal einen exemplarischen Dorgf von dir beschreiben?
00:03:01: also vielleicht Vielleicht sind ja die Jahreszeiten unterschiedlich?
00:03:05: Ja, das ist tatsächlich ganz unterschiedlich.
00:03:08: Im Winter ist es so dass ich in der Früh erholt kurz ein Blick rauswerfe wie sich die China geht, aber es passt.
00:03:13: Stil geht automatisch auf.
00:03:15: dann fahren wir an Arbeit und noch der Arbeit versucht man natürlich nur vielleicht wenn's hell ist die Hühner zum Versuagen.
00:03:22: Man kann es zwar dann im Dunkeln machen, aber die Hühner mengen natürlich auch Futter etc.
00:03:27: Es ist alles drin im Hühnermobil, also Wasser und Futter, man muss nur alles auffüllen.
00:03:32: Und wenn wir nach Hause kommen, macht man heute die Hünter und eventuell halt noch die Rinder.
00:03:36: Je nachdem teilen sie uns in der Familie ganz gut auf über die Winterzeit und versuchen dass wir da einfach... gemeinsam die Arbeit erledigen.
00:03:43: Also dann mache ich die Hena, meine Schwestern oder meine Eltern machen die Kier und wenn man mal in den Netherlands kommt, dann hat man ja Familie oder Partner, wo man unterstützt und das vielleicht auch machen kann.
00:03:54: Und im Sommer ist es wieder ganz anders, weil im Sommer sind die Hähner natürlich trotzdem zum Versuang.
00:03:59: Aber es ist auch noch der Fühlinger-Held, das heißt der Dog hat einfach mehr Stunden, man kann mehr Arbeit unterbringen und die Rinder sind auf der Weide draußen entweder die Tiere auf der Alm oder hier und die Uchsen auf unsere Flächen um Rohrdorf.
00:04:13: Da muss man heute Weidelfahrs etc.
00:04:15: checken und zauen aber natürlich haut man sich diese tägliche Stahlarbeit von dem her!
00:04:20: haben wir im Sommer Zeit für Heumachen, Silo machen etc.
00:04:23: Dann eben September kommt dann die ganze Ernteseison schon den Ende der Ernte entgegen und was man dann im Winter wieder brauchen.
00:04:30: Also während mal wir persönlich vom Betrieb her im Winter die Stallarbeit haben, sagen wir einfach die Felderbeit.
00:04:37: Aber das ist auch eine sehr schöne Arbeit.
00:04:39: Es gibt im April zurück, man kann lange draußen sein und man hat auch etwas von der Natur ja?
00:04:44: Das ist das Schäne an diesem Job!
00:04:46: Weil du Feldarbeit ausprost, machst es dann auch du.
00:04:48: wie schaut das aus?
00:04:50: Ja, also tatsächlich macht es AI und mein Papa natürlich.
00:04:55: Ich habe hohe Traktorführerschein
00:04:56: etc.,
00:04:57: damals schon mit Achtzehn gemacht und bin mittlerweile so fit und draus mal zu, dass ich auch mit anhängigen Gerätschaften et cetera alles fahren kann.
00:05:05: Wobei er findet das nicht unbedingt so einfach ist um ab wie's ausschaut.
00:05:10: aber ja, das mache AI und das macht mir eigentlich auch Spaß wenn ich nicht unbedingt gleich Hilfe brauche.
00:05:15: und meine Papa macht natürlich auch noch mit ganz normal genau
00:05:19: Weil du jetzt vorher schon gesagt hast, ja man lebt ja in der Landwirtschaft mit der Natur und mit Tieren, mit lebendenden Tieren.
00:05:27: Und du arbeitest ja auch noch eigentlich Vollzeit?
00:05:30: Wann ist denn das letzte Mal irgendwie was Unvorhergesehenes
00:05:34: passiert,
00:05:34: wo du dir denkst okay, das habe ich zugelegt geplant.
00:05:38: Also das war... Das kommen wir eigentlich gleich direkt am September-October zusammen.
00:05:42: Wir mussten da nämlich zwei Rinder frühzeitig von der Weide dann holen Und das ist dann natürlich schon mal schwierig.
00:05:49: Man hat seinen normalen geplanten Arbeitstag und dann das Handel zur Fälle, wo man sagt okay, es muss jetzt aber schnell gehen.
00:05:57: Dann ist immer die Frage wer ist in der Home?
00:05:59: Wer kann da jetzt ja die Arbeit machen?
00:06:02: Und Teamwork ist tatsächlich eine Landwirtschaft glaube ich.
00:06:05: Das richtige Wort vor allem Familie-Partnerschaft.
00:06:08: Mein Papa ist ja Gott sei Dank daheim und hilft dann noch.
00:06:12: Und die Mama geht auch mit in Steuern, und die Schwestern helfen auch so.
00:06:15: Also von dem her kriegt man es hier aber natürlich ... Das was einem sofort einfach ist, wenn ein Tierhahn gebühlt werden muss oder wenn irgendwie eine Verletzung von einem Tier ist.
00:06:25: Und das kommt immer wieder leider vor.
00:06:28: Oft hat man ebenso dass mal jemanden von den Tieren fallen weil die Rinder vorderweise bei der Saison einen Stall heim holen muss.
00:06:40: Weil du sagst, Teamburg Wie ist dann bei euch auf dem Betrieb zu die Verantwortlichkeiten aufgeteilt?
00:06:46: Und vielleicht kannst du einen Einblick geben, wie das quasi auf dem Papier ist und wie es ein Realität dann
00:06:53: ausschaut.
00:06:54: Also der Betrieb gehört meinen Papa noch und ich helfe heute zu Hause mit, wo wir können.
00:06:59: Aber man muss natürlich auch so ehrlich sein wenn man natürlich Vollzeit arbeitet kommt man halt einfach nicht alles auf dem Sturm haben und kann dann nicht immer da sein.
00:07:06: Und ich glaube Grund an der Landwirtschaft ist schon so.
00:07:09: Die Landwirtschaft lebt schon auch davor dass jemand eigentlich immer ansprechbar ist und schnell verfügbar sei es wenn jetzt die Tiere ausbüchsen die Ränder in die Siedlung laufen oder ja es gibt diese wildesten Konstellationen da muss eigentlich jemand daheim sein.
00:07:22: Und es sind Gott sei Dank meine Eltern, die machen natürlich auch sehr viel Papierkram und versuchen dadurch halt auch die Belastung irgendwie gering zu halten weil natürlich durch meinen Beruf als Diplomverwaltungswirt in mir persönlich das nicht soviel ausmacht.
00:07:35: aber diese Verwaltung von dem Betrieb ist mittlerweile genauso wichtig wie die körperliche Arbeit ja und ich glaube das ist natürlich schon ein Thema was aktuell auch sehr viele landwirtschaftliche Betriebe und die Familien einfach belastet.
00:07:47: Und wie ist das bei euch?
00:07:49: Empfindest du dies als belastend?
00:07:51: Also ich persönlich empfinde die Bürokratie Show als Belastend und auch den Papierkram, sag ich jetzt mal.
00:07:58: Weil dadurch geht einfach eine wertvolle Zeit verloren, die man gerne über die Tiere investieren darf, wo man vielleicht was umbauen darf oder was erneuern darf... Futterrei, Neibestückten da hat.
00:08:09: Also es haben äußere Punkte und klar das muss man dann sowieso machen.
00:08:12: aber aufschiebare Arbeiten werden halt dann oft damals aufgeschoben weil man eben dort die Frist hat, da muss man dies melden.
00:08:20: Mir entspannens mehr da wenn ich bei den Tieren draußen arbeiten kann.
00:08:22: Ich finde das fühlte ich in der Arbeit.
00:08:24: Ich bin ja auch schon so an der Arbeit und wenn man dann auch noch einen Computer reinschauen muss um eben die Verwaltung zu gewährleisten find ich schon anstrengend.
00:08:34: Ich dat die Zeit lieber draußen vor Ort nutzen und da heute was Sinnvolles schaffen.
00:08:38: Und ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass da mehr so geht?
00:08:41: Das ist halt immer die Frage wie das bei anderen Betriebe aufgeteilt ist von der Arbeit.
00:08:46: aber wenn man natürlich Core Teamwork Hort und alles auf Ohren zu kommt, kommen wir heute averstehen warum früh dann eben sagen sie schaffen es dann nicht mal.
00:08:54: Aber bist du zufrieden mit dem Team, wie das bei euch funktioniert?
00:08:58: Oder gibt es da vielleicht auch Herausforderungen manchmal.
00:09:00: Also
00:09:00: ich bin schon zufriedener, aber natürlich ist ja Herausforderung weil eben das auf so viele Schultanne aufgeteilt ist und dadurch kriegt man oft was nicht mit oder man macht etwas aus und das wird dann auch gemacht, aber dann will man's vielleicht doch anders haben und von dem her ist es natürlich einfach schon eine totale Absprache wichtig wär was wie wann!
00:09:21: Und die Organisation der Arbeit.
00:09:24: Wenn man sich immer so viele Schultern verteilt, ist das genauso wichtig.
00:09:27: Und die Absprache wird die Arbeit selbst.
00:09:29: Sonst werden manches vielleicht doppelt gemacht und manches voll unter den Tisch.
00:09:32: Man muss das schon gut organisieren.
00:09:36: Und wer organisiert es bei euch?
00:09:38: Wir sprachen uns eigentlich immer ab.
00:09:39: Wir haben am Wochenende auch vielleicht zu einer schon fixen Familie, genau was die Woche ansteht... was wir machen, wer vielleicht mehr zu Hause ist wie der andere.
00:09:50: Wer welche Arbeiten erledigen kann.
00:09:51: also es wird gemeinsam ausgemacht und dann wenn etwas nicht funktioniert ja haben wir halt einfach eine Gruppe auf WhatsApp und da werde ich so dann einiges schon.
00:10:00: das erledigt ist nicht erledigte ja so funktioniert das bei uns dann weiß jeder sofort Bescheid wenn er aufs Handy schaut.
00:10:06: Ja genau
00:10:07: Ich hat sie auf jeden Fall so an noch einer einfachen Möglichkeit.
00:10:10: oh Und vor allem auch glaubt das ist wichtig Wenn wir ja auch so viel Leidtort, die da mithelfen.
00:10:16: Dass heute ja die Kommunikation auch aufwendiger wird und dann glaube ich ist das für die gute Lösung von euch dass ihr euch einfach immer in der Buch
00:10:23: dreht sich den Schuh.
00:10:24: und es ist auch gut die Möglichkeit, dass man heute einfach zusammenkommt weil Sonst können wir vielleicht mit der Familie gar nicht zusammen.
00:10:31: Klar, es ist eine Art Arbeitsbesprechung.
00:10:33: Andererseits hat man heute alle an einem Tisch und ich denke mal dann schon immer, das gehört zwar nicht immer über den Arbeitgerät aber bei einer Landwirtschaft, also das ist ein Familienbetrieb da kehrt die Arbeit fast zur Familie.
00:10:43: Und das ist auch nicht schlimm.
00:10:44: dafür lehnen wir natürlich hier ausherstehen oder können uns am schöneren Sonne hier her sitzen und unsere Hühner beobachten sag ich mal.
00:10:52: Ich denke, man muss da schon all die Vorteile sein.
00:10:54: Klar hat nicht immer jeder Zeit und klar ist nicht jede Arbeit besonders schön und man hat auch oft Zahlen wo man nicht machen will.
00:11:00: aber ich glaube das ist in jeder Arbeit so.
00:11:10: Jetzt haben wir ja das Thema oder das größere Thema speziell Frauen in der Landwirtschaft Und du hast zwar einen anderen Hintergrund fachlich Aber du hast ja auch Landwirtin gelernt.
00:11:20: Genau!
00:11:20: Ich habe nebenberuflich noch die Landwirtschaft zurück gemacht.
00:11:23: Wenn Du jetzt nur mal das größte Thema Frauen in Landwirtschaft Betrachtest.
00:11:28: Freut ihr da was Ei, was vielleicht für die persönlich oder allgemein für Frauen besonders herausfordernd ist?
00:11:36: Ja also klar ich denke vielleicht ist es ein anderer Beruf so.
00:11:40: aber in der Landwirtschaft auch wenn man das noch hau mitbringt das fachliche und Technik mitbringt wie man etwas lösen kann ist es schon oft so dass man irgendwo eine gewisse Stärke mitbringen muss oder dass man stark sein muss.
00:11:56: Man bracht in Twitter zweite Personen, die auf der Manneskraft.
00:12:00: Die hilft dann heute schon.
00:12:01: und was natürlich auch immer noch so ist wie ja die Landwirtschaftsschrift gemacht habe, haben wir ganz viel zu mir gesagt.
00:12:07: Ja man sieht schon Landwirtschaft wirklich also dass ein Frau eine Landwirtschafts-Schrift macht.
00:12:12: Das tut dir
00:12:12: schon sicher das du doch richtig bist!
00:12:14: Und
00:12:14: doch immer an Aseding.
00:12:16: eigentlich ist es ja schon krass eigentlich nur Ja, am Anfang werden wir vielleicht auch mal komisch angeschaut, wenn man auf dem Bullock sitzt und so.
00:12:23: Aber mittlerweile sieht das ja viel besser etablierter als so viele Frauen, die in der Landwirtschaft arbeiten.
00:12:28: Und das ist ja total wichtig!
00:12:30: Weil Frauen haben ganz andere Vorzüge in der landwirtschaft oder können sie ja ganz anders helfen wie Männer?
00:12:35: Männer haben natürlich allen einen nicht stärken.
00:12:37: aber ich glaube dass man auch gerade mit der Arbeit mit den Tieren sich da ganz gut ergänzen kann.
00:12:41: Am besten ist es natürlich wenn man zusammen hilft, weil man beides dabei hat an der Land Wirtschaft.
00:12:46: Aber ich glaube schon herausfordernd Oft eben auch wenn so unvorhergehende Sachen kommen, dass er tierkrank ist.
00:12:54: Das kreut bei die Rinder und bei den Großvereinheiten.
00:12:56: Kommersiert auch Aloha oder vielleicht als Frau ein bisschen schwieriger helfen manchmal?
00:13:03: Wenn es um körperliche Arbeit geht.
00:13:05: Das ist natürlich eine Landwirtschaft glaube ich schon immer noch Thema weil es einfach oft so ist das zum körperlichen Arbeit geht.
00:13:10: und da muss ich für mich persönlich sagen können wir schon manchmal an meine Grenzen ja.
00:13:14: Aber man muss halt wissen, wie man sie dann vielleicht da Hilfe holt oder wie man Weiner macht und dann kann man das auch gut lösen.
00:13:20: Man muss ja nicht immer alles selbst machen.
00:13:22: Ja, vielleicht kannst du auch noch mal den Vergleich zwischen Büroarbeit- und Landwirtschaft ziehen?
00:13:27: Wie es da ausschaut als Frau.
00:13:30: Also im Büro sind ja oft sehr viele Frauen aber es ist eigentlich gemischt, sag ich mal also Männer wie Frauen.
00:13:36: Da ist sicher viel normaler wenn man als Frau ein Büro ist, wie hier meine Landwirtschaft ist, als Heizedocno denke ich mal.
00:13:43: Und in der Landwirtschaft ist halt so, dass da einmal diesen Part gibt von ihrer Arbeit draußen bei den Tieren und am Feld.
00:13:51: Und auch der körperlichen Arbeit und auch mal eben diese Verwaltungsarbeit vom Betrieb.
00:13:56: Diese ja schon mittlerweile ein sehr großer Teil waren.
00:13:59: Da konnte ich mich natürlich sehr gut einbringen weil ich da natürlich alles noch hau mitbring.
00:14:03: von meinem Beruf das ich heute diese Verhaltung einigermaßen gut managen kann hoffe ich mal.
00:14:10: Wichtig ist, dass man ein bisschen Abwechslung hat.
00:14:12: Dass jeder wünscht einen Büro draußen.
00:14:15: So stehen sie ganz früh in der Arbeit vor.
00:14:17: Bei mir ist es so klar, ich bin heute im Büro und bei der Arbeiterhorn bin ich hier draußen.
00:14:23: Von dem her ist die Arbeit jetzt auch länger.
00:14:25: Aber eigentlich hab ich das ja auch, was alle immer wünschen.
00:14:32: Du hast es schon ein bissel angeschnitten?
00:14:35: Was findest du besonders bereichernd an deiner Arbeit?
00:14:40: An der landwirtschaftlichen Arbeit finde ich sehr bereicherend dass man zwar viel arbeiten muss, aber also voll etwas zurückbekommt und man hat einfach am Ende vom Tag eigentlich immer ein Ergebnis.
00:14:49: Und das haut man nicht in jeder Arbeit!
00:14:52: Ja ist es so eine Art... Auslastung und man kann da auch sehr gut abschalten, finde ich bei der Arbeit.
00:14:59: Gerade bei mir jetzt im konkreten Vergleich zum Büroalltag.
00:15:02: Also ich komme da schon ganz gut runter wenn ich einfach dann bei den Hähnern oder mir auch in Ruhe die Zeit gebe dass sie vielleicht ein Stolke.
00:15:11: und bei den Rinderbänden finde ich es schon sehr gut.
00:15:13: Ich find's bereichend für einen selber Und ist total wichtig mit Tieren zu arbeiten.
00:15:19: Lärmpassier einfach selber nochmal ein ganz anderes Kenner.
00:15:22: Merkt man, dass man vielleicht mal ruhiger werden muss weil wenn was nicht funktioniert geht es deswegen auch nicht schneller nur weil man jetzt nervös wird oder sowas in der Art.
00:15:29: und ja also ich finde die nämlich sehr viel für mich selben mit.
00:15:34: und man muss heute einmal natürlich das positive in der Lambelschaft senken weil es natürlich eben Tage gibt wo wir vielleicht einfach Nimmer Co von der Arbeit kommen etc.
00:15:42: Oder auch in der lambelschaft einen schwierigen Arbeitsdockort und nimmer weiß wie man das eigentlich nur manager sollt.
00:15:48: aber Ich denke, dass es ein schöner Beruf ist und man ist ja auch viel draußen.
00:15:53: Es ist eigentlich ein privilegierter Beruf wenn man ausüben kann und ausübt darf.
00:15:59: Man muss heute einfach bis sie weiter denken also nicht immer nur für einen Monat was hat man das jetzt braucht sondern auf die Jahre gesenkt?
00:16:08: In der Familie ist natürlich auch wunderschön wenn Kinder dann mit Tieren aufwachsen dürfen.
00:16:14: Das ist sehr wichtig!
00:16:15: Wie fühlt sie das dann an, wenn du jetzt nach einem langen Arbeitstag kommen kannst und eigentlich gar keinen Bock mehr hast?
00:16:21: Und dann musst du ja trotzdem
00:16:23: rausgehen.
00:16:23: Genau.
00:16:24: Wie fühlst Sie es dann an und wie fühlt sich's dann danach an, als du es erledigt hast?
00:16:29: Also, wenn ich es so erledigen habe, fühle mich einfach nur sehr gut ganz oft gleich direkt auf die Couch.
00:16:36: Dann davor ist schon ein innerer Schweinehund oft da.
00:16:38: aber letztendlich die Hähner müssen jeden Tag versorgt werden, wenn es mal wirklich so ist dass man vielleicht auch krank ist oder so... Ich hab mir eine Familie, wo man sagen kann, hey, kann jemand anderes halt diese Arbeit für mich erledigen?
00:16:50: Das ist ja normalerweise dann immer machbar.
00:16:52: Aber ich sag mal so ... Wenn man heute Sport haben könnte, muss man das trotzdem noch machen und der innere Schweinehund ist da.
00:16:59: Der ist aber glaube ich auch da, wenn wir irgendwie Chocken gehen möchten oder wenn wir einen Sport machen wollen, da muss man sich erst einmal überwinden.
00:17:06: Man fühlt sich dann auch
00:17:08: besser.
00:17:08: Man hat was erreicht und man weiß, der Arbeitstag ist erledigt.
00:17:12: Das ist für mich eher immer so der Punkt, wenn ich da früher aus dem Haus gehe.
00:17:15: Ich habe meinen Plan, was mache ich halt alles noch?
00:17:17: Und wenn ich am Abend von den Tieren komme, vom Steu komme, von den Hintern komme, je nachdem wie es jetzt aufteilt ist die Woche, dann weiß ich ja, ich hab etwas geschafft!
00:17:26: Ich hab mein Soll erfüllt, meine Arbeit erledigte und dabei hoffentlich die Viecher gut versorgt.
00:17:32: Man hofft natürlich, dass anecks dazwischenkommt Aber fühlt man sich ja nicht.
00:17:36: Ich finde es sehr gut, wenn man weiß, man hat was erledigt und hat etwas geschafft.
00:17:39: Und
00:17:41: was gibt's für Situationen die am meisten Nervenkosten?
00:17:46: Am meisten Nervenkosten eigentlich, wenn ich nach Hause komme und vielleicht eher schon einen stressigen Dock gehabt habe und dann ist eben ein Viech krank oder ich merke ja schon, dass ich hier reige Ist einfach nicht so fit, geht nicht mit den anderen mit und das sieht man nach einer Zeit ja dann eigentlich immer sofort.
00:18:05: Wenn man weiß ja auch sehr hühner schaue oder aber die Rinder sieht man sofort, die Fristen ist irgendwas.
00:18:11: Und dann kann man es ja oft gar nicht selber unbedingt gleich helfen.
00:18:13: Das heißt man muss dann entscheiden, hohe Kleintierarzt kann ich vielleicht selbst helfen?
00:18:18: Das finde ich persönlich, kostet mir immer meisten Nerven.
00:18:21: Weil man will ja die richtige Entscheidung fürs Tier treffen und da fühlt man sich oft so, dass man es vielleicht falsch entschieden hat.
00:18:27: Und das finde ich kurz am dem meisten nerven.
00:18:30: Okay also man merkt schon, dass dir die Tiere auch vorher im Herzen liegen einfach?
00:18:33: Ja!
00:18:34: Wirklich nichts freut man.
00:18:35: In der Landwirtschaft ist es wichtig, dass am Tieren am Herzen liegen.
00:18:38: Man muss natürlich auch wissen, wo die Grenzen sind und was sonst, aber man sieht auf.
00:18:42: Aber ich glaube, das ist schon sehr, sehr wichtig bei dem Beruf.
00:18:44: Weil wenn man da nicht mit Herzblut dabei ist, wäre es schwierig.
00:18:48: Ja, ja,
00:18:49: glaub ich auch.
00:18:50: Wie viel Zeit am Dog kehrt wirklich dir?
00:18:54: Und wie verbringst du die Zeit, die dir kehrte?
00:18:57: Also wirklich mir ... Ja!
00:19:01: Ich hab grad allem noch Kurzfreizeit und kann man das eigentlich ganz gut einteilen.
00:19:06: Ich arbeite heute einfach aber auch sehr gerne in der Landwirtschaft, deswegen folgt mir das jetzt gar nicht so auf ob ich jetzt vielleicht das gar nicht für mich genutzt habe die Zeit.
00:19:15: Und wenn ich dann mal Zeit hab, dann mag ich es eigentlich schon ganz gern dass immer einfach mal eine Serie ausschauen oder wo ich ein Support-Wall mache oder so.
00:19:23: Also das ist dann schon wirklich die Meet-Time da, die jetzt mal sagen und die mag ich dann schon annutzen.
00:19:28: Aber es ist kein Problem für mich ob das jetzt um fünf bis sechs Uhr oder erst beim Leinen aufnacht ist.
00:19:32: also das ist für mir nicht so.
00:19:34: dies, wo ich sage dass es für mich ausschlaggebend.
00:19:36: Es ist natürlich wichtig, dass man's haut weil wenn man gar keine Zeit mehr für sich hat gehts auch nicht.
00:19:41: aber hier habe eigentlich so feste Tage wo er aufnachts schon weiß.
00:19:44: heute hab' ich noch mal so viel zum Dorf und dann nutzt sie die Zeit ja echt bewusst für mich Okay.
00:19:50: Und wie schaut's mit Urlaub aus?
00:19:51: Also, fast so in Urlaub und wenn ja ... Wie wird es dann organisiert?
00:19:57: Ich fahr tatsächlich sehr gerne in den Urlaub.
00:19:59: Ich weiß, dass Frühlandwirte leider nicht zu oft in Urlaub fahren können.
00:20:04: Ich hab ja von meiner Arbeit im normalen Urlaub, und wenn wir in Urlab fahren, dann sprechen wir das einfach vorher ab.
00:20:09: Natürlich muss er ein bisschen organisiert sein, dass vielleicht nicht gerade zur Weide-Ausdriebszeit in Urlaw gefahren werden.
00:20:15: Aber... Ich kann für mich persönlich sagen, dass ich genau so viel Urlaub habe.
00:20:21: Aber weil ich das auch explizit rausnimm.
00:20:24: Es gibt sehr viele, die es leider nicht haben und dann fahre ich mal zwei oder drei Wochen oder mache auch Fernreise.
00:20:29: Aber Kurzurlaub ist für mich genauso ein wichtiger Urlaub.
00:20:32: Und wir organisieren das in der Familie, dass die Mama z.B.
00:20:35: die Hühner übernimmt oder im Steuerhütte jemand zuorts mitteift von den Schwestern ... Das werden in der Familien einfach organisiert.
00:20:43: Alle fahren ja irgendwo ein bisschen Urlaub!
00:20:45: Die Eltern wahrscheinlich am wenigsten.
00:20:46: Also ist natürlich auch gut die Situation, weil wir uns in der Familie so gut abwechseln können mit der Arbeit.
00:20:52: Ja das ist natürlich ein Privileg dass man das so haben, wenn jetzt eine Ausweite oder so dann glaube ich, dass mit Urlaub fahren heute schon schwierig werden soll jetzt mal.
00:20:59: Aber ich persönlich finde Urlaub halt sehr wichtig, dass man mal was anders sieht, dass er sagt wie es woanders läuft und wie dort gearbeitet wird.
00:21:07: Und ich finde wenn man dann vom Urlaub wieder kommt, kommen wir zumindest an motivierte an die Arbeit gehe, aber in den ersten Tagen, wie alle wissen ja meistens dann nicht schwierigsten sind.
00:21:24: Freut dir was Ei, was dich verändern müsste damit du mit Arbeit und Leben in der Landwirtschaft vollkommen zufrieden bist?
00:21:32: Ja mir freut tatsächlich was Ei Und zwar muss er in der landwirtschaft schon ein bisschen wandel da sein Die Bürokratie muss halt schon extrem abbaut werden dass ich dort zufriedener bin.
00:21:43: Ich muss echt sagen das ist mir persönlich schon sehr Stresst auch immer diese Fristen, wo man mit einem Landwirtschaftlichen Betrieb hat.
00:21:50: Diese Abgaben und das ist mir da einfach schon.
00:21:54: alles anmelden muss.
00:21:56: Dann gibt es wieder Vorschriften, die man beachten muss wie man neue Idee umsetzen will und das führt einfach schon oft dazu dass man manchmal gar nicht immer umsetzt.
00:22:04: Und ich persönlich denke, dass sie ja eher aus der Verwaltung kümmern.
00:22:07: Das heißt mir wahrscheinlich das nur leichter folgt als andere.
00:22:10: und von dem her glaube ich wirklich, dass sich da ein bisschen was ändern muss damit die Landwirtschaft dort einfach auch wieder attraktiver ist, dass man das macht weil eben so viel Ideen und so viel Arbeitsleistung verloren geht dass das aus irgendeinem Grund nicht funktioniert oder die Vorschriften da so bündeln, dass man nicht weitermachen kann.
00:22:30: Und das war echt so.
00:22:31: was, wo ich sagen darf und es muss sich ändern damit wir wieder zufriedener sein können.
00:22:36: Und halt die echte Arbeit auch
00:22:37: wieder?
00:22:37: Genau!
00:22:38: Und die echten Arbeit dadurch hat einfach mehr geschätzt wird, weil dann weiß man auch mal, man hat was gemacht, Man hat gearbeitet und man hat nie Angst, dass wieder ein Brieftor liegt wenn man von seinem Arbeitsdorf kommen könnte oder eben auf unserem langen Arbeitstag in der Landwirtschaft wo dann wieder alles hinfällig ist weil was wieder nicht passt oder nicht stimmt.
00:22:56: Das, glaube ich, trifft schon viel.
00:22:57: Das kann man verändern.
00:22:59: Was natürlich Dauerthemen in der Landwirtschaft ist und jeder Wurst ist einfach immer diese wirtschaftliche Situation wo man einfach schon oft ja vielleicht dann immer so viel Lust hat das zu machen haben immer einfach einmal mitgerückt die es wird jetzt wieder so auf die Landwirtschaft aus Und ja, da einfach dann nicht wertgeschätzt wird für das Erarbeitet.
00:23:20: Das ist einfach schon ein Thema.
00:23:21: Man darf sie davor aber auch nicht unterbringen lassen und es vielleicht auch ganz wichtig dass man heute durchheuten muss und vielleicht nicht immer eben im Monatdinger sondern hat auf jahre Dinger und dass man halt nicht gleich immer in der Volkssicht ist auch normal, dass man vielleicht auch vorhaben umsetzen muss und erstmal schauen muss wie sich entwickelt.
00:23:37: Und das ist natürlich einfach schon schwierig auch für die Landwirte und Landwirtinnen heizedock weil da mal einfach und sichere Lage hat.
00:23:46: Und das ist natürlich auch Thema, wenn Sie das heute verbessern da, schätze ich mal, dass dann natürlich Landwirtschaft wieder attraktiver werden darf.
00:23:52: Aber ich sage mal, das Thema ist wirklich ein Dauerthema und schon immer so gewesen, glaube ich, seit... Zeitfui-Dinger-Kinern, als ich in Blamitschaft wirklich so eingestiegen bin mit achtzehn-neinzehnten war das natürlich Arschutthema.
00:24:04: Und ja man darf sie davor aber einfach nicht untergangen lassen.
00:24:07: Man muss vielleicht einfach sein Ding durchzählen.
00:24:09: wir haben jetzt eben direkt Vermarktung einiganger gängern da unseren Weg.
00:24:13: aber dort gibt es ständig Änderungen, wissenschaftliche Änderung und man muss mal die Preise wieder schauen.
00:24:19: dann gibt's gesetzliche Äänderungen und man mußt dann aber auch einen Weg einfacher weitergehen China und sich von der äußeren Einflüsse da nicht verhindern lassen, dass das mal den Weg weiter geht.
00:24:31: Und was hilft dir dabei?
00:24:32: Dass du quasi da standhaft bleibst?
00:24:36: Also was mir persönlich sehr helft haben die wunderschönen Sommertage.
00:24:39: Wenn ich jetzt im Sommer das so sehe, was man erreicht... Für die Tiere, für unselben für die Umwelt.
00:24:45: Also wir sind ja Bio-Betrieb.
00:24:47: Das sieht man an der Feldarbeit ist die schönsten Sachen an Wildtiere.
00:24:52: und wenn man dann auf die Warten im Sommer geht oder auch auf die Alm gehen kann wo man vielleicht Viecher hiebringt das haben schon tolle Eindrücke.
00:24:59: Und wenn man da anders sagt ich habe jetzt Viecher von mir hier Oder die Viecher kehren mir, wo ich sieg und seh, wie schädig sind bei den Rindern oder auch bei den Jännern.
00:25:08: Oder was man eben für Landwirtschaft betreibt.
00:25:11: Das treibt dann schon ohne.
00:25:12: Es treibt mich ja im Winter oben, da muss man so ehrlich sein.
00:25:15: Da ist es einfach sehr oft magic.
00:25:16: Da haben wir auf Tage, die man nur versucht um ihn zu bringen.
00:25:21: Sowohl für Mensch als fürs Tier von dem her.
00:25:25: Und deswegen denke ich, wenn man im Sommer sieht, was man alles erreicht mit dem, was er tut... ...und auch das mal für die Umwelt, was du erkennst.
00:25:32: Die unsere Landwirte tun ja auch was für unser Umwelt.
00:25:35: Und wenn nicht die, was für die Umwelt tun wäre so jetzt den dann da?
00:25:39: Das muss man natürlich auch sagen.
00:25:40: Unser Kulturlandschaft muss erheuten werden und wenn die Rinder auf die Weide kommen ist das absolut wichtig und dass wir damit noch die Umwelt pflegen können, mir immer natürlich das Notwendige nach Hause mitbringen und das also macht, es ist doch total schön und wichtig!
00:25:54: Und dass man die Chance hat das zu machen.
00:25:56: Das finde ich sehr wichtig Und das finde ich treibt dann auch ohne.
00:25:59: Ich glaube, dass es mehr da o-treibt die Landwirtschaft gut zu machen.
00:26:02: Ja
00:26:08: Wie ist so dein Zukunftsgefühl?
00:26:10: Wie schaust du in die Zukunft?
00:26:12: Ich bin eigentlich immer recht zuversichtlich, darf ich sagen.
00:26:15: Aber natürlich ist es gerade wenn man von einem Teamwork in der Familie spricht Auch immer die Frage Kindern alle immer nur diese Leistung zu erbringen.
00:26:24: wie lang funktioniert immer alles noch?
00:26:27: aber ich denke Dass man natürlich in die zukunft planen muss.
00:26:30: Aber es kann immer was Unvorhergesehenes passieren.
00:26:33: Und in der Lambitschaft muss man vorausplanen, aber wenn sie mal etwas ändert vielleicht eine Familie oder mit die Familienverhältnisse oder dass man aus einem Grund nicht so viel arbeiten konnte, man konnte immer ausfohlen oder irgendwas sein.
00:26:47: Man muss dann auch die Verantwortung wieder neu aufteilen, wenn man vielleicht ein Team hat wo man eben oder Familie hat, wo man zusammen hilft dass sich da mal was ändert oder dass die meine Arbeitsstruktur umstellt, ist auch ganz klar.
00:27:02: Es wird immer die Frage wie geht es weiter?
00:27:04: Dass man ein bisschen Verlustängste hat, das glaube ich fast in jedem Bereich so.
00:27:08: Jeder der etwas Verantwortung hat oder einem Job Verantwortung und daheim muss natürlich anschauen, dass alles läuft, dass alle zufrieden sind, sag ich jetzt mal Ich bin aber eigentlich ein zuversichtlicher Mensch und ich denke mal, dass sie immer mal wieder was ändern wird.
00:27:25: Aber das ist auch ganz normal und es ist ja kurz so weil wenn's immer gleich sei da dann wahrscheinlich nicht gut geht dass man mit seiner Herausforderung einfach wächst.
00:27:33: Also manchmal stellt man sich ja vor, wenn das so wahr hat, kann die das niemals tun und dann ist es in der Bäuer sowieso so und dann lafft's aber auch.
00:27:41: also ich glaube, dass man manchmal, wenn man Sachen denkt für die Zukunft da Problems sieht, das aber dann vielleicht ergockern sie mehr ist weil man dann vielleicht eher den Betrieb in der gewissen Weise soweit umgestellt hat, dass er anders laft oder weil man sich dann vielleicht eine andere Richtung entwickelt hat oder spezialisiert hat als ich denke, dass wir mit der Zeit gehen muss und dass man einfach gewisse Dinge vielleicht da annehmen muss, wie es käme.
00:28:02: Und so lange man kann... ...und die Arbeit machen kann und machen mag ist natürlich wichtig.
00:28:07: das musturt Denghi!
00:28:09: Und dass man heute manchmal auch Zeiten überbrücken muss wo man vielleicht mal das Geld jetzt nicht mehr weiter so wie's aktuell weitergeht ist denke ich klar ist in der Lambitschaft schwierig weil es heute recht harte aber teilweise ist.
00:28:23: Aber ja Ich denke, dass das schon eine andere Berufe sein kann und man einfach zuversichtlich weiter dran muss.
00:28:29: Vielen Dank!
00:28:30: Ja ich sage danke fürs Gespräch.
00:28:33: Und jetzt können wir nur den schönen Tag noch genießen...
00:28:37: Ja, vielen Dank an Sandra Hös vom Biohof Hös und Steffi Wimmer von der Ökomodellregion Hochries-Kampenwand Wendelstein.
00:28:44: Das war die dritte von fünf Spezialfolgen zum Jahr der Landwirte!
00:28:48: Ich freue mich wenn ihr nächstes Mal auch wieder dabei seid um wieder eine spannende Frauengeschichte aus den Ökomodelregionen in Bayern zu hören.
00:28:55: Bis dahin – Eine schöne Zeit wünscht euch Evie Dettl.
00:29:07: Die vierunddreißig Ökomodellregionen im Freistaat sind Teil des Landesprogramms Bio-Regio-Zwanzig-Dreißzig der Bayerischen Staatsregierung.
00:29:14: Damit soll der regionale Ökolandbau unterstützt werden, mit dem Ziel bis zum Jahr zwanzig dreißig insgesamt dreißich Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch zu bewirtschaften.
00:29:25: Die Ökomodell-Regionen in Bayern stehen für ökologicalen Landbau, ökologie Veredelung und ökologistes Genuss – sie fördern Wert und Wertschätzung für Akteurinnen und Akteure in den Regionen!
00:29:35: Weitere Infos finden Sie in den Shownotes und Online unter Ökomodellregionen.bayern Alles bio oder wie ist eine Produktion von Radio Buu im Auftrag der bayerischen Verwaltung für ländliche Entwicklung, Bereich zentrale Aufgaben?
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