Alles BIO, aber anders: Barbara. Von Selbstbestimmung und Augenhöhe.
Shownotes
Barbara vom Bichahof spricht mit Steffi Wimmer (Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein) über den Mutterkuh-Betrieb, den sie größtenteils allein bewirtschaftet, während ihr Mann Werner Vollzeit seinem Beruf nachgeht - und die schönen Momente sowie die Herausforderungen ihres Alltags.
In dem Projekt "Lebenswirt Landwirtin" geben fünf Bio-Landwirtinnen aus der Region Einblicke, wie Landwirtschaft heute aus weiblicher Perspektive aussieht, was sie an ihrem Job lieben und auch, was manchmal nervt.
Hier geht's zum Bichahof und zur Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein
Die Podcastreihe "Alles BIO, oder wie?" ist eine Produktion von Radio BUH im Auftrag der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung, Bereich Zentrale Aufgaben. Die 34 Öko-Modellregionen im Freistaat sind Teil des Landesprogramms „BioRegio 2030“ der Bayerischen Staatsregierung. Damit soll der regionale Öko-Landbau unterstützt werden, mit dem Ziel bis zum Jahr 2030 insgesamt 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch zu bewirtschaften. Die Öko-Modellregionen in Bayern stehen für ökologischen Landbau, ökologische Veredelung und ökologischen Genuss. Sie fördern Wert und Wertschätzung für Akteurinnen und Akteure in den Regionen.
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00:00:00: Ich mag gerne, dass es mehrere Frauen gibt, die die Sachen zutrauen.
00:00:05: Nicht mehr in der Landwirtschaft so bei Maschinen oder Autos, wenn man das an mich macht.
00:00:09: Oder zweimal.
00:00:10: Dann kommen wir nicht so gut wie der Moe.
00:00:11: Der Moe macht schon seit dreißig Jahren, aber man kann das auch.
00:00:15: Man muss das noch zutrauen!
00:00:21: Alles
00:00:22: bio-aber anders heute mit dem großen Finale der Reihe Lebensweltlandwirtin von und mit Steffi Wimmer einer der Managerinnen der Ökomodellregion Hochries Kampenwand Wendelstein.
00:00:33: Barbara vom Bicherhof ist eine von den insgesamt fünf Landwirtinnen, mit denen Steffi über ihr Leben gesprochen hat.
00:00:39: Seit dem Jahr im Jahr ist der Hof als Mutterkuhbetrieb geführt.
00:00:42: Das heißt, siebzehn Mutterkühe grasen von April bis November auf der Weide und kümmern sich um ihre Kälber – inklusive einem Stier, der das Familienleben komplettiert.
00:00:51: Im Winter ist die Tierfamilie dann gemeinsam im Laufstall!
00:00:54: Den Hof bewirtschaftet Barbara größtenteils allein, während ihr Mann Werner vollzeit seinen Beruf nachgeht.
00:01:00: Was für sie das Schönste an diesem Leben ist und welche Herausforderungen der Alltag als Landwirtin auch birgt, hören wir jetzt in der Folge von Selbstbestimmung
00:01:08: und Augenhöhe!
00:01:23: Ich bin Barbara Bauer.
00:01:24: Wir sind an Hinterberg, das ist eine Ortszahl von Nussdorf und wir haben einen Mutterkuhbetrieb mit fünfzehn Kühe unter Nachzucht.
00:01:34: Den bewirtschaften wir biologisch seit einigen Jahren, arbeiten noch mit der Ökomodellregion zusammen und sind bei Russnahmeweidefleisch mit dabei.
00:01:45: Kunst du dein Alltag als Landwirtin?
00:01:50: Mal beschreiben, also vielleicht wie so ein typischer Arbeitstag ausschaut.
00:01:56: Ist es wahrscheinlich im Sommer anders als im Winter?
00:01:58: Genau!
00:01:59: Also wir haben die Mutterkühe und die sind immer im Sommer draußen ungefähr von Mai bis November die ganze Zeit.
00:02:06: Das heißt hier ist recht entspannt.
00:02:08: da haben wir dann eine Zeit, dass man mit den Kindern was machen.
00:02:10: Und in Urlaub waren... genau weil ich muss nur zwei mal am Tag zur Vieche schauen vier Sticken, das heißt sie kriegen jeden Tag zwei mal einen Tag was nice und dann ist die Arbeit schon erdedigt.
00:02:23: Wenn die zwei nicht kontrolliert sind und die Außenwirtschaft zugemacht ist aber das ist jetzt nicht jeden Tag.
00:02:28: Im Winter ist dann mehrere Arbeit, da sind die Viecher im Stoi.
00:02:31: wir haben ein Laufstoi umgebaut wo wir den Hof übernommen haben.
00:02:36: Da ist ungefähr in der Früh und auf Nacht eine gute Stunde wo ich am Stoi bin Und das mache ich unter der Woche hauptsächlich selber weil da werden viel Zeit an der Arbeit ist Wir dann unser Fleisch hauptsächlich direkt vermarkten.
00:02:50: Ein Profilcher haben wir jetzt verkauft, aber normalerweise haben es direkt vermarktet.
00:02:53: Das heißt die Kunden kommen zu uns auf den Hof.
00:02:56: Dies läuft ganz gut!
00:02:58: Wir haben ungefähr achtzig Kunden in der WhatsApp-Gruppe und wenn wir Fleisch haben, dann kümmern die hier
00:03:04: zu uns.
00:03:04: Und wer kümmert Sie um die Vermarktung?
00:03:07: Machst das hauptselig du oder machtest da Werner dein Hoch?
00:03:10: Nein, dass man ihr unter.
00:03:11: Werner macht bei der Vermarktuung gar nichts.
00:03:13: Okay...
00:03:15: Genau Ich habe gesagt, das ist mein Bereich und das kann ich gut.
00:03:20: Ja!
00:03:21: Ich hab tolle Hilfe vor allem an schwägeren Informierende die wo man immer hilft bei den Elbackeln und auch wenn es sonst irgendwas ist beim Verkaufen.
00:03:30: Und dann schaffen wir's kurz zu zweit.
00:03:33: Jetzt hast du quasi ja die Landwirtschaft beschrieben aber hast du also so ein Tagesablauf jetzt?
00:03:40: Wo euß?
00:03:41: dabei ist nicht nur deine landwirtschaftliche Tätigkeit.
00:03:44: Kannst du da so einen ungefähren Tagesablauf
00:03:46: machen?
00:03:47: Ja, wir haben drei Kinder.
00:03:49: Der Kleinst ist jetzt im Kindergarten.
00:03:51: Das heißt, jetzt ist es so dass wir vormittag kommen draußen mit der Landwirtschaft wirklich effektiv arbeiten.
00:03:57: Vorher war's jetzt so das die Kinder über den dabei sind.
00:04:00: Muss man schauen, dass es irgendwie funktioniert.
00:04:03: Jetzt ist es sodass in der Früh ja heute draußen... Dass man die Viecher macht bis um zehn oder so.
00:04:08: Vorhabe machen noch die Kinder und dann ein neues Haushalt von In einer fünfköpfigen Familie und noch am Mittag scheitert sich Zeit auf für die Kinder.
00:04:18: Und auch das wieder draußen im Stall, die Arbeiter.
00:04:22: Wie lange dauert die Arbeit ungefähr im Stall?
00:04:25: Im Winter eine Stunde, in der vierhine Stunde.
00:04:29: Wir haben es ganz gut organisiert, wir haben einen Hofdruck gekauft, den habe ich mir ganz früh erleichtert.
00:04:34: Also körperlich schware ist die Arbeit nicht draußen.
00:04:38: Was macht der Hofdreck, was
00:04:39: ist das?
00:04:41: Der macht eigentlich alles.
00:04:42: Wir dort erst dran und es wurde zur Wischirme und ausmisten.
00:04:47: Genau, guck mal so gut für Haus- und Hofbrauchen!
00:04:51: Ist das ein Roboter?
00:04:52: Was
00:04:52: ist das?
00:04:53: Na das ist eine
00:04:55: Lade.
00:04:57: Mit dem man Sachen miteinander fahren kann.
00:04:59: Ich hocke da selber
00:04:59: drauf.
00:05:00: Und den bedienst du aber auch?
00:05:03: Also ich konnte nicht alle Maschinen bedienen, aber die für mich wichtig sind, das haben wir angeeignet.
00:05:09: Das war auch schön weil, wenn er gesagt hat... Du kannst es, du magst es.
00:05:15: Genau.
00:05:16: Obwohl ich meinen Bullockführerschein, glaube ich, nur gekriegt habe, weil es kurz vor Weihnachten war und weil er Frau war.
00:05:23: Echt?
00:05:23: Das hat der Favorit vergesagt!
00:05:26: Der glaubt nicht, dass ich den viel brauche, deswegen ergibt man jetzt einfach.
00:05:36: Wann bist du hier hergekommen?
00:05:38: Seit wann?
00:05:39: Seit wo?
00:05:39: Da sind vierzehn zusammen da hergekommen.
00:05:42: Und wann hast du dann den Bullock-Führerscheinen gemacht?
00:05:46: Vorher
00:05:46: schon, okay.
00:05:47: Da werden wir in Stefan studiert und haben uns auch kennengelernt.
00:05:51: Und da hat man den Budokführerschein machen können.
00:05:53: Zuerst war das nicht klar.
00:05:54: mit der Landwirtschaft übernehmen, wenn er fünf Brüder hat ... Er hatte selber eine zu ganz viel Interesse gehabt bei ihm vorstens.
00:06:04: Es gab Brüdern, die wurde schon interessiert.
00:06:07: Dann hat sich das langsam so entwickelt, dass die Brüde gesagt haben, sie machen doch was anderes.
00:06:13: Wir hätten ja die Landwirtschaft machen und dann haben wir gesagt, dass das eigentlich eine große Chance ist für uns.
00:06:18: Weil es uns beide interessiert und weil man halt so viele Möglichkeiten hat wie man Land hat was man da ist damit kommen kann.
00:06:24: Und aber von der Ausbildung her bist du hast du Landwirtschaft studiert?
00:06:28: Ich
00:06:29: habe Landwirtschaftsstudierter wenn er heute fast studieren.
00:06:31: Und Du bist ja auch selber von einem Hof.
00:06:33: Hat dir das da motiviert?
00:06:37: Auf jeden Fall!
00:06:37: Aber ich hab selber drei große Brüder.
00:06:40: deswegen ist es nicht eine Frau wie Kimura Wamm den Hof weiter zu bewirtschaften.
00:06:44: und es war halt mit drei Brüdern so dass die Rollenaufteilung in der Kindheit ziemlich klar war, mit... Die Männer sind draußen.
00:06:50: Und die Frauen sind drin.
00:06:53: Also sehr traditionell?
00:06:55: Ja.
00:06:57: Wie war das da an der Kindheid für dich?
00:06:59: War das normal oder hast du dir ja schon manchmal eher gewünscht?
00:07:03: Mit Draußen zum Seif!
00:07:06: Draußen.
00:07:06: die Arbeit ist halt viel schware also körperlich anstrengender.
00:07:10: Deswegen war das jetzt nicht so schlimm, wenn man den Haushalt irgendwie gemacht hat.
00:07:13: Aber jetzt denke ich mal, ich hätte immer noch eine Wohle draußen gewesen, um den Haushaltsummaar zu machen.
00:07:21: Das macht sonst keiner.
00:07:23: Also für ein Haushalt bist du alle verantwortlich?
00:07:25: Ja.
00:07:27: Und aber den Steuer in der Fridt und auf Nacht machst auch du alleine oder werden wir zusammen?
00:07:32: Am Wochenende habe ich meistens frei.
00:07:35: Da ist der Werner da.
00:07:39: Was findest du besonders bereichernd bei deiner Arbeit?
00:07:45: Also erstens mal, dass man selber der Chef ist und das so macht wie immer.
00:07:50: Dass sie nicht irgendwo unterordnen möchte.
00:07:54: Das mog ich eigentlich nie mehr so kennen.
00:07:57: Hey also, dass du eigentlich keinen Chef hast oder nein, dir das selber...
00:08:02: Ich muss sagen, wenn er was mir da gleich in Meinung sei aber das funktioniert ganz gut.
00:08:07: auf Augenhöhe.
00:08:07: Und das ist auch nicht anders, dass man sich jetzt frei auteilen kann.
00:08:11: Also ich bin jetzt schon relativ flexibel mit dem Steuer, weil wir eben nicht Milie obliefern und die zu einer festen Uhrzeit möchten werden müssen so einen... Wenn es jetzt zwischen Sparer ist dann ist ja so.
00:08:21: Wenn der Flieg nur vor der Hickschuhe hat, dann klangt das auch noch da.
00:08:25: Das andere ist, dass mal viel draußen ist in der Natur.
00:08:28: Ich hätte jetzt auch vor ein Zukunft, das ich mit Gemüse mehr mache.
00:08:32: Genau!
00:08:32: Ich finde, das ist eine füllte Lebenszeit, wenn im Haus ist und du irgendwas macht.
00:08:40: Kannst du dir das sagen, warum?
00:08:42: Also manche haben ja seine vielleicht im Haushalt auch irgendwie erfüllt.
00:08:46: Ja, bestimmt!
00:08:47: Dann soll ich das machen.
00:08:50: Aber ich will es nicht.
00:08:53: Die Arbeit draußen taugt er
00:08:56: gut.
00:08:57: Besonders in Corona hat mir das so gemerkt wie besonders das ist wenn wir einfach rausgekommen und die Viecher dennächst zuwurscht was da gerade für Virus rum ist... Die waren ja vor wie immer.
00:09:08: Ja, das hab ich von mehr... also bei uns da auch mehr.
00:09:10: Da hat sie eigentlich in der Landwirtschaft nie viel verändert und mit jeglichem Lockdown oder so.
00:09:15: das Leben war eigentlich
00:09:17: bis zur Weitergange.
00:09:18: Na sodass die Werner wäre da drüber?
00:09:20: Das war schick!
00:09:20: Ahja!
00:09:22: Wo ist er sonst in der Arbeit?
00:09:23: Der ist Revierräter im Kramsach des Zwischen Kufstuhl ins Brucken.
00:09:29: Genau, bedeutet es Revier- und Drupesjagd
00:09:33: Und ist da auch Sex, weil wir auf Vollzeit shoppen.
00:09:36: Das ist Vollzeit genau und das man ja kann es nur zweimal in der Woche öffnen.
00:09:42: Aber es geht zum Fahren und er kommt home und wir müssen nicht irgendwo in einem Jagdhaus am Ende der Welt leben.
00:09:47: deswegen nehmen wir das alles so ein Kopf für das.
00:09:58: Was gibt's für Situationen die dir meisten Nerven kosten?
00:10:04: Also mit den Kindern gibt´s natürlich Situationen wo von mir dann keine Nerven mehr hat.
00:10:10: Aber auf der einen Seite auch die total schöne Momente und lustige Momente, die man ohne die Kinder angeteilt hat.
00:10:16: Und draußen nervt mich furchtbar wenn ich zwar weiß was funktioniert bei den Maschinen zum Beispiel, das aber nicht hinbringen.
00:10:24: Weil ich nicht die Kraft dazu habe oder weil ich das wegzeigen nicht beantworte und die Kunst dann nicht machen.
00:10:31: Ich weiß so wie es geht und dann brauche ich wieder Mo.
00:10:35: Also ich bin jetzt nicht seit gestern da sondern seit zehn Jahren und man möchte es auch selber machen können, um nicht auf jemandem zu wissen sein.
00:10:43: Also das nervt dich wenn du dann nicht unabhängig bist in dein Arbeit?
00:10:47: Man hat Kunst!
00:10:49: Sondern wie der immer brachte, wo man jetzt irgendwas erstellt.
00:10:52: Genau.
00:10:53: Passiert das oft?
00:10:54: Es wird weniger... Aber von Zeit zu Zeit.
00:10:59: Und dass halt einfach auch Arbeiten gibt bei der Arbeitschaft.
00:11:02: Ich glaube, dass Frauen tolle Betriebsseiterinnen sein können gar keine Frage, weil die Ausbildung einmal besser wird und es einen Haufen Frauen gibt, die das machen möchten.
00:11:10: Aber ich glaube, es gibt körperlich einfach Grenzen, woanders haben wir die Frauen.
00:11:15: Man muss auch akzeptieren, dass das so ist.
00:11:18: Ja, total!
00:11:20: Wobei das ja eigentlich kein Einführstraf hat, ob man als Betriebsleiter ist oder nicht, oder?
00:11:25: Weil der Moe kann deswegen auch die körperliche Arbeit theoretisch machen... ...und die Frau könnte trotzdem die Betriebleiterin sein.
00:11:33: Wie ist es bei euch, bei der Verwaltung?
00:11:36: Wer macht die Buchhaltung und solche Sachen?
00:11:38: Eben
00:11:39: auch die Buchhaltung.
00:11:40: Also das ist ja auch Arbeit... quasi eigentlich eine Betriebsleiter.
00:11:45: Genau oder das war irgendwie schnell klar, dass wenn ihr das Büro nicht so besonders interessiert und dann sagt okay du hast es studiert, du magst es.
00:11:55: Aber so ist es ja glaube ich auch bei den meisten Betrieben, dass oft die Buch-Haltung in Frauenhandel liegt.
00:12:01: also die ihr jetzt erkennen.
00:12:02: Aber was ist die einfache Buchhaltung?
00:12:06: Ich möchte sagen, der Mehrverbandtrag zum Beispiel.
00:12:08: Steine es da wie weniger die Frauen, sondern die macht dann doch der Moe selber.
00:12:13: oder ein cooler Beantrag oder...
00:12:14: Kommt davor!
00:12:15: Also bei Unterhahn macht Adi Mama.
00:12:17: Ja natürlich gibt's Draht, aber
00:12:19: es gibt Ausnahmen vielleicht.
00:12:21: Also ich finde es schon wichtig als Frau dort auch mit zu reden.
00:12:27: Es war jetzt irgendwie ganz schlimm wenn ich zwar den ganzen Tag irgendwie ... die Niedere den Arbeiten draußen machen dürfen, ausmüsten was er sieht und dann kommt der Wiener home.
00:12:36: Und dann sagt er, wenn er so und halt Kettysen macht... Und na war auf jeden Fall nicht meins!
00:12:41: Wir haben auch bei der Übergabe eine gute Gemeinschaft eiltragen lassen.
00:12:45: Das heißt mir hat der Hof zu fast Prozent.
00:12:48: Das macht halt kaum Mensch mehr.
00:12:50: Zwar für jeder ganz normalen Lammerschaft.
00:12:52: Antheit macht es kaum Menschmehr weil die Steuerberater Natare und so alles sagen um ein Gott uns sehr gescheiden was das wert ist.
00:12:57: Dann geht alles zugrunde, aber wir haben das schon so geregelt in einem anderen Vertrag.
00:13:03: Mir war es ganz wichtig, weil ich mir immer gedacht habe über die ganze Wucht.
00:13:06: Ich bin mit den Kindern da und mit den Viechern da und der Werner ist in der Arbeit und sie hat jetzt eine änderen Zukunft.
00:13:11: Weitere Werner werden gerne in die Arbeit gehen und weiß mit drei Kindern schwierig ist, dass man irgendwie das Geld verdient wenn man lange nicht mehr im Job war.
00:13:21: Und deswegen möchte ich dort die Verantwortung auch nicht mehr.
00:13:24: Ja, und dabei ist es abgesichert sei.
00:13:27: Weil das ist ja oft so dass dann quasi alle sich eigentlich dem Hof unterordnen also damit hauptsächlich damit der Hof bestehen bleiben kann.
00:13:35: Dann auch wenn's mal auseinander geht.
00:13:37: Und das ist sehr eigentlich... Also dieses so habt ihr einfach Desk gemacht was dich dann irgendwie absichert in der Theorie geben?
00:13:45: Ja!
00:13:45: Und Desk frieße einfach ganz alles.
00:13:47: So
00:13:47: ein
00:13:48: bisschen, wenn man was zugewinnt hat.
00:13:50: Dann wird das vielleicht geteilt oder vielleicht dann irgendetwas nicht passiert.
00:13:54: Für das haben wir jetzt nicht zwanzig Euro werden.
00:13:56: Man ist ja dann so mehr auf Augenhöhe?
00:13:59: Ja!
00:13:59: Oder?
00:14:00: Wenn man das so von fünfzig-fünfzig aufteilt... Weil ich glaube, das ist vielleicht auch manchmal für Frauen, also man kann erwünscht für ihr Adés dass man sich irgendwie trennt oder so.
00:14:10: aber ich glaube manche Frauen bleiben ja dann in Beziehungen weil sie halt Könne ich Alternativen haben und dann einfach finanziell, total auf der Strecke bleiben
00:14:21: gehen?
00:14:21: Auf jeden Fall.
00:14:22: Ja also dieses war für Eiffen Anfang an wichtig.
00:14:25: Es war am Anfang kurz die Überlegung ob wir das mit Arbeitsaufteilungen anders machen, dass Gewinner weniger arbeiten und irgendwo bei der Uferung zum Arbeiten.
00:14:35: aber es ist so wie es jeder andere Frau klar geht einfach ganz schwierig, dass man das alles unter den Hub bringt.
00:14:41: Und ich habe noch mal versucht eine Arbeit umzufangen, mit einem Tag in der Woche.
00:14:45: Weil das war so möglich zu dem Zeitpunkt und dann ist er da irgendwie dahin gar nichts mehr, gell?
00:14:50: Wir durften mal vorarbeiten dass man im einen Tag nicht da ist und dann dass man am anderen Tag in einer Arbeit herum aber nix reißt weil was macht man in acht Stunden verdient es auch nicht viel... Es bringt irgendwie ...nix!
00:15:02: Ja, was war alles?
00:15:03: Ich
00:15:03: bin Lammertopfzucker.
00:15:04: Mhm
00:15:05: Vor die Kinder war ich beim LKV-Fütterungsbruder drin Aber da haben wir die Langwirtschaft noch nie gehabt wurde dann erst übernommen und das war an der Zeit.
00:15:14: Und vor die Kinder, da kann man schon viel machen aber ... Dann wird's halt anders sein.
00:15:18: Mhm.
00:15:19: Jetzt weiß ich kurz was es ist.
00:15:21: Ich hab oft das Gefühl, ich bin da okay immer wo ich hinwürde.
00:15:25: So solls ja sein!
00:15:26: Ja?
00:15:32: Wie darfst du sagen dass dir echt die Kindererziehung aufteilt?
00:15:36: Also da werden wir mindestens vierzehn Stunden gedauert in der Woche, mach eh die ganze Organisation von den Kindern.
00:15:45: Wenn man nur ein paar Stunden im Doktor ist, dann ist das ganz was Besonderes für die Kinder.
00:15:50: Und man hat eine andere Rolle.
00:15:52: Es hat sie positiv entwickelt.
00:15:54: Wir haben ja auch so ... Das ist der größte Sitz-Szene.
00:15:57: Also wir haben ja schon vorher Übungen über Eltern da sind und haben ja viel dort darüber diskutiert, wie es funktionieren sollt.
00:16:04: Aber natürlich hat man, wenn man mehr da ist, die mehr nicht auch heute.
00:16:07: Das ist glaube ich einfach für Frauen.
00:16:09: also, hört man immer wieder oft so dass egal wie auf Augenhöhe die Beziehung war Sobald dann Kinder da sind, ist es oft zwangsläufig so, dass die Frau mehr wieder daheim ist und das klassische Rollenbild erfüllt.
00:16:26: Aber ich find's auch spannend, dass ihr da aktiv drüber austauscht, oder?
00:16:32: Und wir haben beim dritten Kind Harvey Chauvin erwartet, dass er älter zähnend war.
00:16:37: Da war der Harvey zuhause drin.
00:16:39: Und da war's schon sehr ... Natürlich hab ich's mir gekocht Bissquatschen und keine Ahnung was, aber er war mit den Kindern unterwegs.
00:16:48: Darf ich auch mal schägen?
00:16:49: Das war furchtig.
00:16:51: Ich weiß so wenn man kurz auf Pause drückt.
00:16:54: Wenn der von uns einen Karussell von Arbeit und was sonst dem Leben los ist... Und die wissen nicht genau was die... Also ich weiß nicht warum das immer so ist dass die Frau dann mehr oder warm ist und die Kinder ein paar wo die haben wirklich versucht es gleich zu machen und dann ist für die Frau trotzdem so furchtschwerer wie für Mo.
00:17:13: Also der Mo, der wird auch ein bisschen berückschaut wenn er bei irgendwelchen Kinderveranstaltungen am Mittag dabei ist.
00:17:18: Aber nicht so sehr wie die Frau, wo jetzt Wege in einer Arbeit dann, wenn sie ein Klans Baby da haben hat auf Nacht irgendwo bei einer Veranstaltung ist mit Erwachsene und Coa-Kind dabei hat, obwohl das vielleicht der Bommunat ist.
00:17:28: Dann können wir die fragen wer passt jetzt auf das Kind?
00:17:30: Ja ja!
00:17:33: Das ist irgendwie...
00:17:35: Und dann wenn jetzt der Mo mal mit dem Kind unterwegs ist, dann... Ach, ist total... Dass der für ein eigenes Kind aufgetreut ist.
00:17:47: Ja, das ist die Gesellschaft auch.
00:17:49: Man moandt eigentlich, man ist schon weiter.
00:17:52: Aber oft kommt es dann von außen wahrscheinlich auch, wo man sich denkt zu jetzt ganz normal sei, dass erstens die Frau mehr ohne Kinder unterwegs ist und da der Mo mit ... Mit
00:18:03: Kind?
00:18:03: Wir wollen mal einen Rose nehmen dabei!
00:18:06: Da tritt ich ganz klar, und wenn er seinen Waffenantrag verlängert hat.
00:18:10: Und ich hab irgendwann gemerkt, wo ich wirklich kein Kind gebraucht habe.
00:18:12: Ich weiß noch mal genau ... Auf jeden Fall hat der Werner das Kind
00:18:16: zum Waffen-Antrag steigt.
00:18:18: Er hat alle Sachen vergessen, was man dafür braucht.
00:18:20: Aber die Frau hat so viel Mitleid mit ihm gehabt.
00:18:22: Weil er mit dem Baby da extra froh ist in seinem Pferd, dass er mir den Antrag einfach ausgefüllt hatte.
00:18:26: Und es war erledigt.
00:18:28: Bedinglich, ohne das Kind hätte er jetzt gleich anfangen können.
00:18:31: Aber dann mit dem Kind!
00:18:35: Ich glaube, es verändert sich nur viel.
00:18:37: Aber manche Sachen werden auch immer so bleiben und eine Gesellschaft einfach so vorankönnen kann, dass ich weiß nicht was drinnen passieren muss.
00:18:43: Das ist anders.
00:18:45: Ja, gleichzeitig glaube ich schon, das ist ja ... Man ist halt die Mama irgendwie.
00:18:50: Und ich hab schon das Gefühl, dass die Mama schon aufgrund gewisse Tatsachen ein bisschen wichtiger ist.
00:18:58: oder die Beziehung... Oder wie jetzt der Papa am Anfang vor allem?
00:19:03: Am Anfang ja, weil es natürlich mal das Kind ausdruckt und auf zwei bringt.
00:19:08: Und die Beziehung mit Stillen ist am Anfang enger.
00:19:10: Aber ich kenne schon Frauen, wo ich das gefühlt habe.
00:19:13: Die fühlen sich jetzt in einer Mama-Rolle nicht total wohl.
00:19:17: Und sie haben vielleicht auch Männer, die wo das auffangen können.
00:19:20: Dann ist es doch sinnvoller wenn der Mut das macht und ihr Frau das Geld anbringt.
00:19:26: Bestimmt!
00:19:27: Ja, ich glaube man muss da wie jedes an... Ja, wie du jetzt sagst, er macht's und einfach wirklich drüber reden.
00:19:34: Wer welcher Typ ist?
00:19:36: Wer sich in welcher Rolle besser fühlt...
00:19:39: Und was natürlich ja finanziell möglich ist.
00:19:41: Konzerne, die da auch so haben.
00:19:43: Manchmal ist es auch so das.
00:19:44: Die Berufe nicht.
00:19:45: Ein Teil sind mir wissen und der habe ich einfach mehr verdient für
00:19:48: mich.
00:19:56: Kannst du sagen, wie viel Zeit am Tag ungefähr dir
00:20:00: kehrt
00:20:01: oder ob du dir das bewusst nimmst und wie du das dann verbringst?
00:20:04: Also ich wag gestern Nachmittag auf einem ... Achtzehnhundert Meter auf dem Berg in den Sonne guckt und man denkt, das Leben ist schi.
00:20:12: Das war gestern Nachmittag.
00:20:14: Das ist jetzt nicht jeden Tag eine Stunde aber ich habe auf jeden Fall Zeit für mich.
00:20:18: also da die gibt mir der Werner oder meine Mama nimmt die Kinder und jetzt vor einem Tag bin alle aus der Haus sind dann haben wir viel Zeit für ihn zusammen bist du da?
00:20:29: Danke auf Wiedergänger!
00:20:31: Nein, ich hab schon Zeit für me.
00:20:33: Also nimmst dir auch Bewusstzeit Und war das schon immer von Anfang an so, dass du dir immer Zeit für die Gnummer hast.
00:20:40: oder hast du das erst lernen am ersten?
00:20:43: Also ich habe eine sehr eminzipierte Schwester und eine sehr emanzipierte Schwererin.
00:20:49: Die ganz schnell noch die Geburt haben gesagt haben wir machen jetzt irgendwas und irgendwas organisiert haben und dann hat es einfach sein müssen.
00:20:57: Am Anfang ist natürlich die Zeit weniger aber ich glaube schon passiert mir meinen Freitagnehmer darf.
00:21:04: Also das habe ich jetzt auch noch nie lernen müssen.
00:21:06: Das habe ich schon wieder gehabt, natürlich manchmal weniger und manche Phasen aber... Und am Strich glaube ich, passt
00:21:12: es schon!
00:21:12: Habt doch das Bast für dich also?
00:21:15: Ich glaube das Wichtigste ist dass man sich selber erlaubt, gell?
00:21:18: Ja und auch was man halt zu klären hat.
00:21:21: Also ich hab auch mal die, die sich wohl gefühlt hat in ihrer Rolle als beiden und die dann gesagt hat dann geh ich zur Schiefe und dann gehe ich auf den Berg und die Arbeit haben die Wort auch.
00:21:32: Also das war jetzt nie ein Problem Mhm.
00:21:35: Ja, schön.
00:21:37: Gibt's was, äh ... Was ich verändern müsste?
00:21:40: Du sagst ja, du bist eigentlich viel zufrieden!
00:21:43: Aber gibt es was, was ich verändern müsste, damit du so hundert Prozent ... ähm ... zufriedend bist mit Landwirtschaft und Leben?
00:21:52: Natürlich hat man immer Projekte.
00:21:53: Man denkt immer, das kannte nur, das war vielleicht was.
00:21:57: Und was man dann dafür durchsetzt.
00:22:01: Schauen wir mal, was die Zukunft bringt.
00:22:03: Okay, also
00:22:04: immer so.
00:22:05: Nichts Konkretes oder du möchtest das noch einfach an?
00:22:06: Nein,
00:22:07: ich glaube es passt schon ganz gut.
00:22:10: Gerade so bis es ist und mit mir gespannt wie sich der Hof weiterentwickelt und wie das mit den Kindern weitergeht und ob die werden dann eh den Hof dann übergeben oder ob die Kinder können sagen dass er weitermachen möchte.
00:22:21: Vielleicht ein schöner Glamour Urlaub.
00:22:24: Das war mein Wasser aber wir steigern uns schon von einzelnen Tage zu.
00:22:29: dieses Jahr zwei mal vier Tage.
00:22:32: Und wer vertritt euch dann, wenn ihr im Urlaub seid?
00:22:35: Dies wie geht.
00:22:36: Das ist ja tatsächlich im Sommer hochmachbar.
00:22:40: Wo dazu gehst du?
00:22:41: Bei den Längen oder Längen?
00:22:44: Also ich sag mal Europa jetzt in der Thailand aber irgendwo Europa.
00:22:49: Die Kinder lernen jetzt ein Fremdsprachen.
00:22:51: also ich sag mir vielleicht Frankreich oder eben für den England vielleicht das mit ihnen nur besuchen.
00:22:57: Ich gerne was man jetzt mit die Kindern macht.
00:22:59: da erinnern sie sich echt einer ganz dem langen Du Und wir waren zum Beispiel mit meiner Familie, also wir waren fünf Kinder und da war ich zwei oder so.
00:23:09: Dann haben meine Eltern uns einpackt und wir sind in den Zug in die Bretagne gefahren.
00:23:13: Ich glaube, zweiter war man unterwegs und zweiter waren wir dort.
00:23:16: Das war jetzt nicht esbar!
00:23:18: Aber kannst du dir doch überhaupt noch erinnern?
00:23:20: Ja, aber die Fotos sind ja da.
00:23:22: Genau das ist irgendwie... Das ist so hingerblümmer.
00:23:25: Man kann aus Landwirtin, man kann fortfahren.
00:23:28: Und das fühle ich mir, man konnte nicht weg weil es konnte immer irgendwas sein.
00:23:32: Das ist halt, das muss man nicht weggeschieben.
00:23:33: Es hilft ja nichts.
00:23:35: Es kommt keiner der sagt, du musst jetzt ein Urlaub fahren.
00:23:38: Sondern man muss schon selber machen.
00:23:39: Ja, Kinni ist zum Beispiel gar nicht, aber wir sind nie in den Urlaub gefangen.
00:23:43: Weil man das nicht?
00:23:44: Nein, es geht nicht.
00:23:45: Das ist
00:23:45: die Zeit, wenn ich da... Nein deswegen finde ich das immer so schön, dass es heute auch Beispiele gibt, das ist möglich und man kann sich die Zeit nehmen, man muss sie auch die Zeit nehme.
00:23:56: Find' ihr
00:23:57: also, glaub' ich!
00:23:58: Ja, vor allem mit den Kindern.
00:24:00: Also jetzt können wir ziehen hier, der fährt jetzt noch ein paar Jahre mit und dann sagt er, ich fahre jetzt mal meine Freund irgendwie an Zulagen.
00:24:07: Generell um Mitfahrt.
00:24:08: möchte die Show nun einmal als eine große
00:24:10: Reise sein.
00:24:16: Wie ist da genereller Blick in die Zukunft?
00:24:19: Privat oder beruflich?
00:24:21: Beides!
00:24:24: Ich hab schon das Gefühl dass wir auf unserem Hof, dass es so ein bisschen Rosa Wolke ist... Da ist ganz schön, da kann man schon aushalten.
00:24:33: den Kreisgröße zeigt, dann lege ich schon auf nach da und denke mir weg geht das weiter.
00:24:38: Aber wie war es noch gut, wo ich mit David Schwanger war?
00:24:41: Ganz am Anfang haben wir immer gedacht, wir können jetzt nur kündigen die Welt setzen wenn der Putin die Ukraine ukräft.
00:24:46: Das war da immer so ganz aktuell.
00:24:47: und kommt jetzt ein Atomkrieg oder was passiert da?
00:24:50: Und da war es wirklich ein komisches Gefühl!
00:24:52: Und das ist aber jetzt schon vier Jahre her und es ist kein Atomkerkrieger.
00:24:57: Ich glaube das wichtigste ist dass wir also das alle Landwirte sich freien über das, was wir haben.
00:25:02: weil in einer Wohnung, in der Struhrt, da kannst du den auf dem Haus sehen und Kunst-Days auch machen.
00:25:09: Es muss halt jeder schauen was für ihn passt und ich glaube es passt nicht immer das was der dann macht haben sondern man muss dies machen, was für uns selber passt.
00:25:16: Und wir haben gesagt, wir tun Niedmärchen wo am Anfang eine ganz leicht war die Umstellung, weil man hat ja immer Gemüchen und was ist sein Mutterkirch eigentlich?
00:25:26: Was tut man da die ganze Zeit?
00:25:27: aber für uns war's genau so richtig, weil ich dadurch Zeit hab für die Sachen, die wo mir auch wichtig sind.
00:25:34: Und ich möchte gerne im Schwimmer bleiben kommen bis um sechs Uhr auf Nacht und dann erst darauf fahren.
00:25:39: kann man nicht immer um fünf Uhr da sein muss weil es war schon immer so...
00:25:44: Was ja nicht stimmt!
00:25:45: Das
00:25:47: war ja auch nicht du immer so?
00:25:49: Genau Also ist sich für uns als Familie nicht die Zukunft positiv.
00:25:54: aber das was von außen kommt können wir natürlich nicht beeinflussen.
00:25:58: Und so generell für die Landwirtschaft wirst du auch so teils.
00:26:01: Ich
00:26:02: finde, ich war das mit der Sitzung am Satz beantwortet.
00:26:05: Also ich finde auf der einen Seite, dass die Landwirte schon oft sie beschweren über Sachen als würde werden und gesagt hey es ist das tun wir nicht noch.
00:26:15: also muss ich mich selbst beschwerend so zum Beispiel des Bienen Volksbegehren war.
00:26:20: Das waren gute Ideen, dass man irgendwie auf einer kilometerweiten Wiesn irgendwo was einsteht wo die Bienen nur etwas zu frissen finden Und da waren aber so viele Bauern, wir haben uns nicht drauf mit irgendjemand darüber zu reden.
00:26:34: Das brauchst du kaum sagen, dass du das jetzt gut gefunden hast und als Biobauer musstest, aber automatisch schon immer irgendwie schauen, dass es für die Natur auch nur irgendwas da ist, dass für die Viecher irgendwas da is.
00:26:44: Wir haben dann aus den Baumreplanten damit die Andersen ein bisschen geschütztes und das hat einen Schatten entsteht für die hier wenn sie alle draußen sind.
00:26:53: Das macht man halt einfach.
00:26:55: Wenn man mit der Natur arbeitet?
00:26:56: Genau!
00:26:57: Man versucht mit der natur zu halten Und auf der anderen Seite sind natürlich auch Betriebe... Also das ist schon ein schweres Päckchen, was manche Nachfolger kriegen.
00:27:08: Wo man sich überlegt wie mache ich es weiter und wenn die dann immer nur größer wärmen muss?
00:27:12: Die Kindbetriebe sind so viel jetzt groß und machen das irgendwie allur und die Frau hat Kinder zu haben.
00:27:19: Man kann es nicht vorstellen wie das geht.
00:27:21: Wie will ihr das machen?
00:27:22: Und wer viel Druck da drauf lastet und wird dem mit dem Druck umgehen?
00:27:26: Ich kann das nicht gut schlafen, wenn ihr irgendwie was habt!
00:27:29: bei Millionen Schweden.
00:27:30: Damit die mein Hof so ausstellt, dass er in Aufführungsstichen zukunftsfähig ist?
00:27:35: Mhm.
00:27:36: Damit ihr euch nur wusst, dass ihr die nächsten vierzig Jahre genauso weitermachen muss...
00:27:42: Genau!
00:27:43: Was dir unser das?
00:27:44: Und wir haben immer gesagt, wir machen es jetzt für unsere Generationen.
00:27:47: Wir haben den Steuer so umbaut, dass es für uns jetzt passt und was sie generaus machen ist sehr nett.
00:27:53: Jeder ist cool finden wenn's zum Beispiel irgendwas anders macht Gemüsebetrieb mit Geflügel-Haltung, zum Beispiel.
00:28:00: Also so ganz was anderes?
00:28:02: Sie kriegen von uns Kornie Schweden weitergeben weil wir einen großen Steuerwaren haben.
00:28:06: Wir haben den neuen Steuer umbaut.
00:28:08: Das hat für uns gerade zu passt Auch wenn man aus der Prozessorium ist.
00:28:10: aber das ist jetzt auch.
00:28:12: Aber es ist ja auch schön für die Aalore Die Einstellung Dass jetzt von den Kindern nicht erwartet oder von Ohren von den Kinder erwartet wird Und dann muss das auf jeden Fall weitermachen.
00:28:22: Das ist ja oft der älteste Sohn Da ist er dann Auf dem dieser erlastet.
00:28:26: Ja Ich glaube, für mich ist es nur weniger wichtig.
00:28:30: Weil ich halt ... weil das nicht mehr ein alltäglicher Betrieb ist.
00:28:33: Weil da hergekommen bin und weil ich irgendwie möchte, dass sie können sich gesund entwickeln und einen Weg finden können.
00:28:39: Wahrscheinlich wird's dann trotzdem so wenn jetzt Quana sagt, äh, also wenn jetzt alle sagen, das interessiert uns nicht und wir mögen irgendwie alle weg von dort.
00:28:48: Dann ist er krass!
00:28:48: Aber wir werden sehen was, was könnte?
00:28:51: Sie haben den Abholen.
00:28:52: Jaaa!
00:28:54: Das ist uns gerne nur irgendwie was loswerden, weil wir haben ja jetzt quasi auch so ein bisschen das Thema mit die Rolle der Frau in der Landwirtschaft.
00:29:02: Ich mag mir halt gern dass es mehrere Frauen gibt, wo sie die Sachen zutrauben.
00:29:07: Also wenn wir zum Beispiel mit Beirinnen zusammenhucken und drehen und dann verzeihen die BeirInnen... Jetzt hat da Mugmann das immer auf den Kreislauf hucken, aber ich kunde das nicht.
00:29:16: Ich habe das noch nie gemacht!
00:29:17: Und also total unsiger sind nicht mehr eine Launitschaft, sondern Frauen.
00:29:21: So auch bei Maschinen oder bei Autos, die können ja nicht mehr das machen.
00:29:25: Wenn man das auch mitmacht hat – oder zweimal?
00:29:28: Dann kommt es nicht so gut wie der Mo, weil der Mo macht schon seit dreißig Jahren oder seit fuchtzig Jahren.
00:29:31: Aber man war Kunde so!
00:29:33: Man muss sich nur zutrauen.
00:29:34: Als ich mir halt gerne die beiden ihnen mitgegeben habe, dass sie Sachen zutrauen.
00:29:38: Auch die, wo die Männer immer gemacht haben.
00:29:40: Weil also Mehrfachantrag ist jetzt nicht eine Hexerei, sondern wir können das schon ausserfinden und da gibt's nicht die Sache bearbeitet.
00:29:47: Die wollen dir helfen.
00:29:48: Das ist kein Hexenwerk.
00:29:50: Wenn man sich nicht in der Rolle ist, beidren die Wut vor Milch.
00:29:54: Aber das andere macht den Mut zurückzackt.
00:29:57: Also dass man sie selber eigentlich auch nicht unterordnet?
00:29:59: Gibt es
00:30:02: was, was du dir von die Männer wünschst?
00:30:06: Ja... Das was die Frauen dann machen können.
00:30:09: Da können deine Männer währenddessen auf die Kinder aufpassen.
00:30:13: Dann guck dir die Wisch mal
00:30:17: an!
00:30:18: Also wir haben übergemacht, dass wenn er die Kinder gehabt hat und damit ich z.B.
00:30:21: Bulle vorkon, dann war ich auch total zufrieden.
00:30:25: Ja, schön!
00:30:25: Danke!
00:30:27: Ja, wir sagen Danke für dieses und die vier anderen schönen Spannenden.
00:30:31: Und manchmal auch zum Nachdenken anregenden Gespräche aus dem Projekt Lebenswelt.
00:30:35: Landwirtin von Steffi Wimmer der Ökomodell-Region Hochries Kampenwand Wendelstein.
00:30:40: Liebe Steffie, wir freuen uns schon wenn du bald wieder mit dem Mikro unterwegs bist!
00:30:56: Biberl.
00:30:57: Nicht verpassen, bis dahin eine schöne Zeit wünscht euch Evi Dettel!
00:31:07: Die vierunddreißig Ökomodellregionen im Freistaat sind Teil des Landesprogramms Bio-Regio-Zwanzig-Dreißzig der Bayerischen Staatsregierung.
00:31:14: Damit soll der regionale Ökolandbau unterstützt werden mit dem Ziel bis zum Jahr zwanzig dreißig insgesamt dreißich Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch zu bewirtschaften.
00:31:24: Die Ökomodelregionen in Bayern stehen für ökologicalen Landbau, ökologie Veredelung und ökologistes Genuss.
00:31:30: Sie fördern Wert und Wertschätzung für Akteurinnen und Akteure in den Regionen.
00:31:35: Weitere Infos finden sie in den Shownauts- und Online unter ökomodellregionen.bayern Alles bio oder wie ist eine Produktion von Radio Buu im Auftrag der Bayerischen Verwaltung für ländliche Entwicklung, Bereich zentrale Aufgaben?
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