Hendl in BIO

Shownotes

Heute reisen wir in die Oberpfalz und besuchen ein paar tausend kleine Küken, die auf ganz viel Platz mit einer großen Wiese und sogar mit Wintergarten aufwachsen.

Hier geht's direkt zur Öko-Modellregion Neumarkt in der Oberpfalz und zur Geschichte der Familie Schön. Mehr Infos zu allen Öko-Modellregionen in Bayern finden Sie hier.

Die Podcastreihe "Alles BIO, oder wie?" ist eine Produktion von Radio BUH im Auftrag der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung, Bereich Zentrale Aufgaben. Die 34 Öko-Modellregionen im Freistaat sind Teil des Landesprogramms „BioRegio 2030“ der Bayerischen Staatsregierung. Damit soll der regionale Öko-Landbau unterstützt werden, mit dem Ziel bis zum Jahr 2030 insgesamt 30 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Bayern ökologisch zu bewirtschaften. Die Öko-Modellregionen in Bayern stehen für ökologischen Landbau, ökologische Veredelung und ökologischen Genuss. Sie fördern Wert und Wertschätzung für Akteurinnen und Akteure in den Regionen.

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00:00:00: Das ist eigentlich das Wertvolle.

00:00:01: Ich weiß, wo ist das Tier?

00:00:03: Die ganze Zeit wehnen und das macht mir früh aus beim Direktverkauf weil die Kunden auch wissen okay da kommt es her ich hab das lieb endlich gesehen und das kann man einfach rüberbringen dann.

00:00:18: Alles bio oder wie?

00:00:23: Servus!

00:00:24: Ich bin Evie Dettlund.

00:00:25: ich möchte die Menschen kennen lernen die unsere regionalen Bioprodukte herstellen.

00:00:30: meine Reise führt mich quer durch Bayern in den vierunddreißig Ökomodellregionen.

00:00:36: Heute hat es mich in den wunderschönen Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz verschlagen und dort gesuche ich viele tausend Küken, die in einem ganz gemütlichen großen hellen Stall mit ganz viel Außenfläche aufwachsen dürfen.

00:00:47: Und sogar einen Wintergarten haben!

00:00:50: Lisa und Max Schön haben den Stall erst vor ein paar Jahren komplett neu errichtet und sind damit auch erst im Bereich Biohähnchenmast eingestiegen.

00:00:57: Die Öko-Modellregion Neumarkt in der Oberpfalz hat das Projekt unterstützt und die Projektmanagerin Sandra Faustner hat mir vor Ort einen kleinen Einblick in die Gegend gegeben.

00:01:06: Also, der Landkreis Neumarchter ist ein bisschen nördlich des Altmühltales, teilt sich auf in zwei Bereiche eine Ebene rund um Neumarkt – wir sind hier auf dem Oberpfälzer Jura auf einer Höhe von knapp fünfhundert Meter.

00:01:19: Der Oberpfelzejura ist geprägt von Gemischbetrieben also sprich viele Betriebe mit Ackerbau und Viehzucht.

00:01:26: Gut

00:01:27: elf Jahre lang gibt es die Ökomodellregion Neumarkt in der Oberpfalzschom.

00:01:30: Sie war damit eine der ersten überhaupt und seitdem hat sich der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche bereits verdoppelt.

00:01:37: Das sind viele Projekte entstanden, kleinere Projekten aber auch ein Großprojekt – und zwar ist das das Leuchtturm-Projekt über alle Ökomoderlegionen hinweg!

00:01:45: Das große Bio-Gedreide Lager in Harrenshofen.

00:01:49: Sprich hier haben sich die Biolandwürde zusammengeschlossen Und gesagt, wir brauchen eine gemeinsame Lagerfläche.

00:01:56: Eine hochtechnisierte um unsere drutschfrüchte Qualitätserhalten zu lagern.

00:02:01: und somit ist da ein großes Getreidelager entstanden finanziert durch Genossenschaftsmitglieder sprich das in Biolandwürte und unter anderem zum Beispiel auch die erste Bio Brauerei in Deutschland, die hier im Landkreis Neumann liegt, die Neumank der Lambsbräu.

00:02:17: Es ist eine Lager Fläche entstanden von sechstausend achthundert Tonnen für Weizen

00:02:22: Und seit gut sechs Jahren gibt es eben auch die Bio-Händchenmast der Familie Schön, die so eigentlich gar nicht geplant war.

00:02:28: Ich freue mich jetzt sehr auf den Besuch bei ganz viel Glorne Bibein und einem ganz besonderen jungen Betrieb!

00:02:38: Servus ich bin der schönen Max.

00:02:40: Wir sind Bio-Betrieb mit Händchen, Mast & Ackerbau.

00:02:44: Aktuell stehen wir am Stall mit kleinen Küken, die ca.

00:02:48: eine Woche alt sind.

00:02:50: Ich bin die Lisa Schön.

00:02:51: Ich habe auf dem Hofei gehört Und damals war noch die Meinung, dass wir eigentlich einen Kohlstuhl rausbauen auf den Acker, wo wir jetzt stehen.

00:03:02: Und durch die schulische Weiterbildung von meinem Mann haben wir dann auf die Biohändchen was gekommen.

00:03:08: Was war vorher bei dem Hof da und wie bist du darauf gekommen?

00:03:11: Wir probieren jetzt das.

00:03:12: Ja ursprünglich stammt der Betrieb oder kommt der Betriebe aus einem kommenden Milchverhaltung heraus mit Anbindehaltung und Ackerbau.

00:03:23: Ausbildung und Weiterbildung war ich dann nach dem Meister in Tristorf, in der Höhere Lamparschul.

00:03:29: Ich habe da einen Betriebswirk gemacht und habe im Businessplan Interesse halber mal als Nische im Bereich Landwirtschaft die Biohändchenmast berechnet und habe mich da ein wenig befasst mit dem Thema.

00:03:42: Ja, dann ist das Interesse immer mehrer geworden für den Betriebzweig und dann haben wir sich da intensiv befasst, haben Betriebe angeschaut Und dann haben wir die Entscheidung getroffen, dass wir in den BIO-Betrieb unseren kommensionellen Betrieb teilen und einen bestehenden kommensionalen Betrieb, der nach wie vor all die Milchviehaltung nur betreibt mit Ackerbau.

00:04:05: Und durch die Möglichkeit einer zweiten Hofstelle haben wir dann ein Bio-Bbetrieb daraus gebildet.

00:04:12: Der Biobetriebe hat dann im Betrieb Nr.

00:04:20: Ja, es werden mittlerweile auf dem Standort vierzehntausend Vierhundert Masthändchen in drei Gruppen gehalten und dazu der benötigte Ackerbau.

00:04:30: Ich

00:04:31: bin ja ein bisschen abgelenkt, weißt du?

00:04:32: Ich muss da immer eine schauen durchs Fenster weil man sieht da wirklich diese Kalone hin und dann laufen sie an zu lieben.

00:04:38: können Sie da haben wirklich viel Platz, können Sie bewegen.

00:04:40: warum war klar wir machen das wenn dann im Bio?

00:04:43: Das war eigentlich von vornherein klar weil mir das komventionelle nicht wollten Nicht so, weil es oft dargestellt wird mit Meistentierhaltung und viel Tiere auf wenig Raum.

00:04:55: Wir wollten das auch aus ethischen Gründen eigentlich, dass dieses Tier freier ist, mehr Platz hat, mehr Beschäftigungsmaterial hat, auf die Weide rausgekommen.

00:05:06: Und da halt zu dem Zeitpunkt der Bio-Boom vor allem im Geflügelbereich da war und Betriebe noch relativ wenig waren Und das ist auch eigentlich schon eine Zukunftsperspektive in unserer Sicht gehabt hat.

00:05:22: Was ist denn jetzt das Besondere an der Haltung?

00:05:25: Du sagst, Sie haben viel Platz.

00:05:26: aber ganz konkret was muss man denn da im Biobereich jetzt anders machen?

00:05:30: Der größte Unterschied ist denke ich dass die nach vier Wochen dürfen wir den Wintergarten aufmachen.

00:05:36: Da können ja kleine Küken in so einem Kalt-Schau-Raum.

00:05:40: Da haben sie quasi dann Außenklima Reize, da sind dann nochmal andere Endstreue drin und die letzten Eintrittel ihrer Lebenszeit können wir es auf die grüne Wiese.

00:05:53: Also da machen wir vom Wintergarten aus nur mal Glauben auf und der darf fast täglich raus, egal bei welchem Weder haben sie den freien Zugang und dann sieht man schon dass der eine durchgegangen nimmt das voll gut an Wenn es wieder abpasst, also die Wunderung ist halt die bralle Sonne.

00:06:10: Aber das lieben wir uns eigentlich.

00:06:11: und dann ging er raus... ...und erforschen da jede, wo ein Egen Grasheim und jeden Baum war dargestellt,... ...und andere Durchgänge, wenn jetzt da gerade Winter ist zum Beispiel auch im Winter machen wir auf.

00:06:23: Da sind's dann irgendwie abgekneigt wie so ein bisschen zu kalt für dich oder ja.

00:06:27: Na schau, sie ist lieber von der Weide noch!

00:06:29: Aber

00:06:29: Sie haben die Möglichkeit, dass es kurz ausgegangen ist?

00:06:31: Die gehen mir ja nicht in jedem Fall.

00:06:41: Ihr müsst euch wirklich so vorstellen, im Hühnerstall der Familie ist schön wuselzender.

00:06:45: So die Küken piepsen ein bisschen vor sich hin trinken aus vielen kleinen ja so Art Plattformen mit flachen Muldern auf denen immer frisches Wasser ganz leicht erreichbar ist.

00:06:54: sie laufen entweder kraftig rum oder kuscheln sich zusammen und manche machen eine kleine Snickerchen zum Beispiel direkt in einem der vielen Futternäpfle.

00:07:02: Wirkliche ganz entspannte Atmosphäre.

00:07:04: man kann stundenlang zuschauen und ganz viel Platz wo es gar nicht den Eindruck macht als wären viele tausende Tiere da die teilweise erst ein paar Tage alt sind.

00:07:13: Wenn die nur so klar sind, also mit welchem Alter kriegt sie die und wie warm muss dann sein?

00:07:17: Weil die brauchen sie erstmal ziemlich gemütlich.

00:07:20: Also wir grenzen quasi an dem Tag, an den Schlüpfen.

00:07:23: Das sind sogenannte Eintagsküken Der Schlüpfe über Nacht oder morgens Und wir grenzten dann spät nachtmittags abends, während es bei uns am Betrieb angeliefert und dann steuern wir der Ei im frisch eingestreuten desinfizierten komplett gereinigten Stau bei Temperaturen zwischen fünf und dreißig Grad.

00:07:43: Und das wird dann einfach sukzessive immer ein bisschen weniger hohes, oder?

00:07:47: Ja genau die Temperatur wird dann zurückfahren mit der ersten Woche ungefähr Null Komma Fünf bis einer Grad täglich je nachdem wie sie die Tiere verhalten weil wie alt die Elterntierherde ist Das überwacht man halt dann täglich, weil sie das Ganze entwickelt.

00:08:06: Weil Sie die im Stahl verteilen und je nachdem passt man Licht, Luftfeuchtigkeit, Temperatur, sämtliche Parameter an.

00:08:14: Dass es ja auch einfach gut geht!

00:08:16: Und was kriegen die zum Essen?

00:08:18: Also zu trinken frisch Wasser quasi haben sie.

00:08:19: oder was fressen die?

00:08:21: Ja, das ist eigentlich der größte Unterschied zur komventionellen Haltung, dass natürlich bei uns als Futter biologisch sind wir.

00:08:27: Das kostet natürlich... fast stoppete, wird aber geliefert.

00:08:32: Wir liefern quasi die Rohstoffe an eine Futtermühle.

00:08:34: Die Futtermülle produziert dauraus Fertigfutter, pelletiert oder granuliert je nach Bedarf.

00:08:42: und ja das wird quasi regelmäßig angeliefert und steht zur freien Verfügung also quasi Atlibitum.

00:08:50: Und was ist da dann alles drin?

00:08:51: Was liefert ihr da?

00:08:53: Wir liefen jetzt Weizen, Futtergerste zum Teil auch Körnermeiß Aber es kommen auch andere Komponenten mit rein, die wir jetzt nicht speziell von unserem Betrieb geliefert werden.

00:09:04: Das sind zum Großteil Arbeitskomponenten wie Bio-Soja, Raps oder ja natürlich Mineralstoffe, Spurnelemente alles was man dann bedarf da ist.

00:09:19: Und was das sonst noch so eingestrahlt ist, das werden die wahrscheinlich an Teilweise essen können, oder?

00:09:23: Weil sie bei keinem anderen.

00:09:25: Also... Die Möglichkeit besteht natürlich, dass das was eingestreuht ist.

00:09:29: In unserem Fall sind die Strohpellets aus der Trocknung bei uns in der Nähe.

00:09:34: Die haben es natürlich die Möglichkeit, dass sie das fressen.

00:09:38: Sie sind ja immer auf der Suche zum Scharen und Picken aber da ist natürlich auch Futterreste am Boden verteilt.

00:09:45: Der war's am Anfang gleich gering damit's nur schneller als Fressen- und Sauferfanger aus der Stadt halt... Dass der sicherer Startgewehrleistet ist!

00:09:53: Wir aufregend, ist das am Anfang mit den Neukiemern?

00:09:55: Weil dann habt ihr da also was heißt jetzt?

00:09:57: viertausend Stück.

00:09:58: Wie hat man da einen Überblick?

00:09:59: oder muss man da am Anfang viel schauen, dass alles passt und alle frissen?

00:10:02: Naja, wenn die Tiere kommen in Kisten sind achtzig bis neunzig Stück drin

00:10:08: Und

00:10:09: wir entleeren der Kisten so, dass wir es gleich aus Futterband legen.

00:10:13: Da legen wir vorhin nochmal zusätzliches Band durch mit Futter drauf Da hocken wir es drauf und dann sind die nicht weit vom Wasser weg.

00:10:20: Und haben quasi gleich als direkte Erkundung das Wasser am Futter da, und das ist eigentlich das Wichtigste von Anfang an.

00:10:28: Was ist denn für dir das Schönste an dem Job mit den ganzen Hühnern?

00:10:32: Also ein Liebsarzt!

00:10:33: Man sieht ja tatsächlich vom ersten Durch an... also wir kriegen sie wirklich kurz nach dem Schlüpfen.

00:10:38: dann sehen wir das, wie es Fressen anfangen und wie es Saufen anfangen.

00:10:42: Wir verlunsten auch zum Schlachten.

00:10:45: der Weg einfach, dass die durchgehend bei unserem Betrieb sind und man sieht, dass ihnen nicht schlecht geht.

00:10:53: Und das ist eigentlich das Wertvolle wo ich sehe.

00:10:55: Ich weiß, wo ist dieses Tier die ganze Zeit gewähnt?

00:10:59: Das macht mir viel aus beim Direktverkauf weil die Kunden auch wissen... Okay, da kommt es her.

00:11:05: Ich habe das lieb endlich gesehen und das kann man einfach rüberbringen dann.

00:11:15: Und jetzt hat es ja auch einen Haufen.

00:11:16: Wir werden die verkauft?

00:11:17: Wo verkauft sie denn alle hin?

00:11:19: Also ein Großteil haben wir natürlich einen gesicherten Ort nehmen für die Händchen weil der Menge von über vierzehntausend Stück ist natürlich direkt zu vermarkten.

00:11:30: schwierig mit den Kapazitäten, wo wir's haben.

00:11:33: Ein Großteil läuft über ... Vertraglich ein Abnehmer, der in Norddeutschland sitzt und geschlaftet werden die Tiere aber in Straubing, Bogen.

00:11:47: Und wir verkind sie direkt vom Markten schon zwischen?

00:11:50: Ja das ist pro Durchgang sind es zwischen dreihundert oder zwunder bis vierhundert Stück ungefähr was man direkt ab Hof vermarkten können.

00:12:02: Wann ist immer auch durchgangen vorbei.

00:12:04: Ein Durchgang dauert neun Wochen lang und das heißt, wir haben im Jahr zwischen fünf, halb und sechs Mal einen Verkauf.

00:12:12: Und melden Sie die Leitern da vorher schon?

00:12:13: Also wir wissen, dass habt ihr da eine Warteliste!

00:12:15: Wie kippen wir dann an die Händler von euch oder die Händele?

00:12:18: Bei uns kann man das ganze Jahr welche bestellen und ich habe für dann eine Liste in digitaler Form.

00:12:24: Und immer wenn wieder Verkauf ist, benachrichtige ich die entweder per Telefon oder per WhatsApp oder per E-Mail ganz verschiedene Wege.

00:12:32: Ich habe zwei Verkaufstermine und die verkaufen wir tatsächlich in unserer Garage.

00:12:37: Da haben wir ein Kühlschränke, also ein Zwergkisten im Kühl schenken, den wir über die Ökomodellregion gefördert bekommen haben kommen die Leute und so hat sie aus, wie groß das der Google sammelt.

00:12:51: Dann haben wir eigentlich meistens happy.

00:12:52: Wir haben sehr viele Kunden, die auch über Mundpropaganda kommen.

00:12:57: Das gefällt uns also wirklich gescheit, weil das die wirste Werbung ist und ansonsten ja mehr so Informationen, dass man mitteilen okay jetzt ist es wieder verkauft.

00:13:06: machen wir über die Regionalblätter sagt man so Mitteilungsblätter Gemeindepletter.

00:13:11: mittlerweile haben wir Internetseite wo wir Bestellformala online haben Und ganz viel lauft da über WhatsApp Status

00:13:18: Und was sind dann so die Rückmeldungen?

00:13:20: Also, wir merken den großen Unterschied zwischen einem Bio-Hühnchen und dem anderen.

00:13:26: Die Leute gehen eigentlich durchweg positiv für Rückmeltung.

00:13:30: Saftiges Fleisch und so ein lautes Wissen.

00:13:34: Wo kommt es her?

00:13:36: Vor allem neue Kundschaften fragen immer ja wo wachsende er auf?

00:13:39: und dann so geht man ja fahrts die Richtung da steht das Stoi draußen, die Wiesen zwischen Stoi Dorfbeginn ist tatsächlich komplett weile.

00:13:46: Die können das alles nutzen, was aber nicht drin?

00:13:50: Was nicht?

00:13:50: tun wir jetzt gerne einfach ein bisschen beinahe bleiben, gell?

00:13:52: Es ist einfach so ein Schutzinstitut wo die Tiere haben dass nicht von irgendwelchen Feinde aus Luft oder fuchsmäßig irgendwie erwischt werden.

00:14:00: Der Schauer hat immer das also weiter wie fünfzehn Meter Gänge sein vom Stall, nicht weg!

00:14:04: Dann kann man auch eines sagen... wo die aufgewachsen sind und was sie ihnen verbraucht haben.

00:14:11: Und du hast schon gesagt, ihr habt es da auch Förderung gekriegt?

00:14:13: Das hängt ja mit Ökomodellregionen zusammen.

00:14:15: Da kann man sich also Kleinprojekte sozusagen fördern lassen.

00:14:18: Was habt ihr da gemacht?

00:14:19: Genau wir haben darauf gekommen und haben die mehrere wenige dadurch eigentlich uns einen Direktverkauf aufgebaut weil wir das essentielle waren bei uns eigentlich die Kühlschränke dass mir die Kühlkette nicht unterbrechen.

00:14:33: Drei Kühlschränke und natürlich für den längeren Fahrrad auch eine Gefriertruhe uns fördern lassen.

00:14:38: Und auch eine Waage mit Etikettierfunktion, damit man unser eigenes Logo draufdrucken kann.

00:14:44: Mehr Sachen brauchen wir eigentlich auch schon nicht für einen Direktverkauf weil das handeln wir relativ einfach und dass einfach Arbeits exzensiv ist.

00:14:54: genau

00:14:55: Wie schaut es denn aus?

00:14:56: Mit Wirtshäuser!

00:14:56: Weil's war natürlich auch super wenn in der Gastronomie dann eure Händel absatzfinden.

00:15:01: Gibt's da auch schon Abnehmer?

00:15:02: Ja, weil wir haben mittlerweile zwei Gasthauser.

00:15:04: Der war jetzt nicht jedes bei jeder Schlachtung aber trotzdem regelmäßig unsere Gockel abnehmen und das ist total schön wenn man dann von Kunden vor den wirtschaften Herd mit einem euren Gocke auf der Karte gelesen und gleich probiert und es gibt uns dann nochmal mehr.

00:15:30: Nach nur wenigen Jahren ist der Betrieb mit den Biohändchen also schon an einem sehr guten Punkt angekommen und auch die Wertschöpfungskette für Biohähnchen aus der Region entwickelt sich sehr positiv.

00:15:40: Aber es gibt natürlich noch viele weitere Meilensteine, für Lisa und Max schön!

00:15:44: Was wünscht euch denn wir so jetzt weitergehen?

00:15:46: oder was habt ihr nur für Pläne?

00:15:48: Ja, der Plan ist natürlich dass man die Direktvermarktung noch weiter ausbauen können.

00:15:52: Die Kapazitäten haben wir geschaffen mithilfe der Unterstützung von der ÖKOM-Modellregion Neumarkt Und wir möchten die Werbung noch weiter ausbauen, weil einfach die Resonanz wirklich gut ist.

00:16:04: Die Leute kommen immer wieder da, wo wir uns bestätigt haben.

00:16:07: Weil sie einfach sagen das Händchen ist größer und mehr Fleisch dran.

00:16:12: Die Fleischqualität ist besser saftig als Sie merken es auch wenn Sie sich im Ofer reinschämen und wieder rausnehmen, dass am Ende deutlich mehr überbleibt wie bei einem konventionellen Händen.

00:16:22: Ja unser Ziel ist natürlich die Direktvermarktung weiter auszubauen.

00:16:25: Als Betriebsleiter möchte man natürlich die ökologischen Ziele noch verbessern, also insgesamt diesen Niveau einfach nur steigern.

00:16:34: von den Zunahmen oder der Futterverwertung.

00:16:37: Das sind einmal unsere kurz- und mittelfristigen Ziele.

00:16:41: Irgendwas fällt euch da bestimmt schon ein?

00:16:43: Ja!

00:16:43: Wie denkst du?

00:16:44: Ja, vielen Dank.

00:16:45: Ich glaube, wir müssen jetzt nur kurz eine schauen weil ich muss unbedingt noch mal aus nächster Nähe.

00:16:50: Die klaren auch schon aber ich kann es tatsächlich nicht mehr so sehr bezogen und die machen einen sehr zufriedenen Eindruck.

00:16:54: Die haben bloß die laffen rum kuscheln wenn sie mich huckern im Futter sogar drin scheinbar gemütlich zum Säuglornimassage.

00:17:02: Und dann wünsche ich euch weiterhin alles Gute!

00:17:04: Und schöne Sachen.

00:17:05: hoffentlich ganz viele Leute die dann direkt von euch... Das war natürlich der Idealfall des Fleischstammkaffens.

00:17:09: Danke schön

00:17:10: Vielen Dank.

00:17:11: Danke auch

00:17:12: Ja, ein sehr schönes Projekt für die Ökomodellregion Neumarkt in der Oberpfalz findet natürlich auch Managerin Sandra Faustner.

00:17:19: Auf jeden Fall!

00:17:20: Biohenchens sind nachgefragt – das haben ja die beiden Betriebsleiter vorhin auch schon erzählt und mich freut es natürlich auch, dass wir über die Ökoprojekteförderung durch die ÖKOMODELL-Region ihre Direktvermarktung mit anschieben konnten.

00:17:32: Damit danke ich mich ganz herzlich bei dir.

00:17:34: Super schöne Sache und weiterhin viel Erfolg mit den ganzen Projekten.

00:17:37: Schön, dass was geht bei euch an der ÖKomodell-Regionen.

00:17:39: Mich und die Familie ist schön.

00:17:40: Freut's, dass du da warst?

00:17:41: Dankeschön.

00:17:45: Die vierunddreißig Ökomodellregionen im Freistaat sind Teil des Landesprogramms Bio-Regio-Zwanzig Drei-Sicht der bayerischen Staatsregierung.

00:17:53: Damit soll der regionale Ökolandbau unterstützt werden, mit dem Ziel bis zum Jahr zwanzig Dreißig insgesamt dreißig Prozent.

00:18:03: Die Ökomodellregionen in Bayern stehen für ökologischen Landbau, ökologe veredelung und ökologisten Genuss.

00:18:10: Sie fördern Wert- und Wertschätzung für Akteurinnen und Akteure in den Regionen.

00:18:14: Weitere Infos finden sie in den Shownotes und Online unter www.ökomodelregion.bayern.

00:18:20: Alles bio oder wie ist eine Produktion von Radio Buu im Auftrag der Bayerischen Verwaltung für nendliche Entwicklung Bereich zentrale Aufgaben?

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